
Am 10. Mai 2012 wurde Reinhold Entholzer als neuer Landesrat angelobt.
„Etwas zu bewegen und im Sinne der Gerechtigkeit unser Zusammenleben mitzugestalten“, das ist für ihn die Herausforderung in der Politik. „So lange eine Million Österreicher an der Armutsgrenze lebt, ist es Aufgabe und Verpflichtung, dieses gesellschaftliche System zu verbessern“.
„Es ist genug Geld da, es ist nur falsch verteilt“, so der gelernte Gewerkschafter. „Das eine Prozent der reichsten Österreicher besitzt ein ganzes Drittel des gesamten Volksvermögens, das zweite Drittel Vermögen gehört weiteren neun Prozent sehr Wohlhabender. Die reichsten zehn Prozent besitzen also etwa doppelt so viel, wie die restlichen neunzig Prozent unserer Bevölkerung.“ Diese Ungerechtigkeiten gilt es zu ändern.
„Nur mit Wahrheit, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit können wir Menschen von unseren Ideen überzeugen und ihr Vertrauen in die Politik zurückgewinnen“, so sein politisches Credo.
Geboren am 7. August 1959 in Grieskirchen
Verheiratet mit Renate
2 Kinder: Julia, Andreas
Hobbys:
Joggen, Tennis, Fußball, Skifahren und Lesen
Ausbildung:
Volksschule Peuerbach, Gymnasium Wilhering, HTL für Hochbau Salzburg
Berufliche Laufbahn:
1979 Eintritt bei den ÖBB, Elektrobauleitung Uttendorf im Pinzgau
Einsatz auf verschiedensten Großbaustellen, zB Fulpmes/Tirol (Kraftwerksbau), Golling (Übertragungsleitungsbau), Villach (Unterwerksumbau), Gries am Brenner (Unterwerksneubau), Elsbethen (Unterwerksumbau).
1985 bis 1990 Hochbau Streckenleitung Attnang
1990 Streckenleitung Linz, Bereich Unterbau.
Politische Funktionen:
1986 Vertrauensperson in der Belegschaftsvertretung
1991 Gemeinderat Steegen, ab 1997 Fraktionsvorsitzender, 2008 Gemeindevorstand
1993 Personalausschuss (Betriebsrat) der Region Mitte für die Fachvertretung Technologie, Planung und Bau
2002 Regionsvorsitzender der Gewerkschaft der Eisenbahner in der Region Mitte
2002 bis 2012 Vizepräsident AK OÖ
2003 Fraktionsvorsitzender der FSG in der AK und im ÖGB Oberösterreich
2006 bis 2012 Landesvorsitzender der Gewerkschaft vida
19. November 2011: Stellvertretender Vorsitzender der SP OÖ
10. Mai 2012: Landesrat
Einblicke über die chinesische Kultur aus europäischer, gesellschaftspolitischer Sichtweise in einer 5-teiligen Kooperationsreihe im SEISMOGRAPHISCHEN SALON.
Näheres entnehmen Sie bitte dem Folder im Anhang
Der erste Termin:
Freitag, 12. April 2013 um 19 Uhr in der TFL – Gruberstr.1
Folgende Gastreferenten thematisieren den Abend:
Edith Meinhart, Journalistin und Autorin
Prof. Dr. Christoph Zöpel, Staatsminister a.D. und Honorarprofessor der Universität Dortmund
Nähere Infos und Details anbei. Eintritt ist frei!
Wir freuen uns auf dein Kommen!
Hannes Swoboda (Präsident S&D Fraktion) lädt sie ein, an einer Diskussion mit nationalen und internationalen ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft und Kunst teilzunehmen.
Anschließendes Abendessen und Live-Konzert von TEXTA
Es ist das zweite Barcamp mit Frauenschwerpunkt in Österreich.
BarCamps sind „Unkonferenzen“, die von den TeilnehmerInnen weitestgehend selbst gestaltet werden und dadurch die aktive Beteiligung fördern. Dabei werden in geeigneten Locations in mehreren separaten Räumen parallel über den ganzen Tag verteilt unterschiedliche Sessions abgehalten. Diese Sessions können Vorträge, Diskussionen, Experimente, Projektentwicklungen etc. sein. Die Einheiten dauern ca. 45 Minuten, anschließend gibt es 10/15 Minuten Zeit zum Wechseln.
Nähere Infos unter: http://www.barcamp.at/Was_ist_ein_BarCamp
Das FemCamp dient auch zur besseren Vernetzung von Frauen im Netz, speziell in sozialen Netzwerken. Frauen sollen in ihrer online-Partizipation gestärkt und zu unterstützt werden. Geschlechterfragen und feministische Positionen sind auch Netzthemen und müssen es noch stärker werden.
Anmeldung und alle Details unter:
http://www.barcamp.at/FemcampLinz
Die Erneuerung der SPÖ Oberösterreich wurde 2009 unter dem Namen morgen.rot ins Leben gerufen. Im ersten Halbjahr 2010 wurde Kritik und Feedback gesammelt: Über 2.800 Menschen haben an 167 morgen.rot-Veranstaltungen teilgenommen, und mehr als 8.000 Mitglieder haben sich an der schriftlichen Befragung beteiligt.
Politik lebt von der Beteiligung möglichst vieler Menschen. Das gilt für den demokratischen Prozess im Allgemeinen, aber auch für die SPÖ im Speziellen. Auf die Menschen zugehen, ihre Bedürfnisse ernst nehmen und sie in Entscheidungen einbinden, nur so können wir ...mehr