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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 14:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Verkehrsreferent Entholzer setzt Jugendticket in Oberösterreich durch: von A nach B um 60 Euro</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/verkehrsreferent-entholzer-setzt-jugendticket-in-oberoesterreich-durch-von-a-nach-b-um-60-euro-1/</link>
			<description>SPÖ-Klubvorsitzende Jahn und Jugendsprecherin Müllner: &quot;Das Jugendticket ist gelebter Sozialer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Bruno Kreiskys Spuren wandelt Verkehrsreferent Reinhold Entholzer, der Jahrzehnte nach der Einführung der SchülerInnenfreifahrt nunmehr ein generelles Jugend-Jahresticket für Öffis in Oberösterreich um 60 Euro ermöglicht hat. Über den einstimmigen Beschluss in dieser neuen Sozialleistung in der heutigen Landtagssitzung freut sich SPÖ-Klubvorsitzende Mag.a Gertraud Jahn gemeinsam mit Jugendsprecherin Petra Müllner: &quot;Wir setzen damit ein Zeichen für junge MitbürgerInnen, für Mobilität und auch für Umweltschutz – ganz im Gegenteil zum in vielen Bereichen vorherrschenden Kaputtsparkurs. Wir möchten uns bei allen bedanken, die zum Gelingen beigetragen haben – angefangen bei Verkehrslandesrat Reinhold Entholzer!&quot;<br />&nbsp;<br />&quot;Von A nach B mit der JG&quot; hieß es in der Kampagne der Jungen Generation in der Sozialdemokratie, die mit dazu beigetragen hat, dass es ab Herbst 2013 ein günstiges Jugendticket für alle SchülerInnen und Lehrlinge geben wird. &quot;Es freut mich besonders, dass sich auch andere Jugendorganisationen positiv für das Jugendticket eingesetzt haben&quot;, so Müllner. Das Jugendticket ist ein toller Erfolg für junge Menschen in Oberösterreich, die als Gegenleistung für 60 Euro ab Herbst 2013:<br />&nbsp;<br />&nbsp;...sowohl vom Papa wie auch von der Mama (bei getrennten Wohnsitzen) in die Schule fahren können.<br />&nbsp;...neben dem Schulweg auch zu ihren Freizeitaktivitäten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren können.<br />&nbsp;...nicht immer von ihren Eltern chauffiert werden müssen, sondern selbstbestimmt mit den Öffis mobil sind.<br />&nbsp;...frühzeitig kennen lernen, was der öffentliche Verkehr in Oberösterreich leistet und dadurch diesen auch in Hinkunft besser nutzen werden.<br />&nbsp;...einen Beitrag zum Umweltschutz durch weniger Individualverkehr leisten.<br />&nbsp;<br />Persönlich möchte sich Jugendsprecherin Müllner bei Landesrat Entholzer bedanken, dass dieser die Bedürfnisse der Jugend ernst nimmt: &quot;Landesrat Entholzer hat mit seinem konsequenten Einsatz für das Jugendticket bewiesen, dass ihm die Anliegen junger Menschen besonders wichtig sind.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>SPÖ für gemeinsame Energiestrategie Österreich - Tschechien</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/spoe-fuer-gemeinsame-energiestrategie-oesterreich-tschechien/</link>
			<description>SPÖ-Anti-Atom-Sprecherin Gerda Weichsler-Hauer: &quot;Umweltminister Berlakovich soll Verhandlungen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Angesichts des bevorstehenden Anti-Atom-Gipfels schlägt der SPÖ-Landtagsklub eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Energiefragen vor. &quot;Wir brauchen dringend eine konstruktive Vorgangsweise gegenüber der Tschechischen Republik in der Anti-Atom-Politik. Konflikte kennen meist nur Verlierer. Das Land Oberösterreich muss gemeinsam mit dem Bund Gespräche mit der Tschechischen Republik aufnehmen, die eine gemeinsame Energiestrategie beider Staaten zum Inhalt haben. Ich rufe in diesem Zusammenhang Umweltminister Berlakovich auf, seinem tschechischen Amtskollegen Chalupa ein derartiges Abkommen vorzuschlagen&quot;, fordert SPÖ-Anti-Atom-Sprecherin, Zweite Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer.
Die SPÖ spricht sich für neue Wege des Landes Oberösterreich in der Anti-Temelin-Politik unter Einbeziehung des Bundes aus. &quot;Umweltminister Berlakovich muss sich verstärkt dem Kampf gegen Temelin annehmen. Der Bundesminister sollte einen Schritt auf Tschechien zugehen und seinem Amtskollegen Tomas Chalupa das Angebot zur Ausarbeitung einer gemeinsamen Energiestrategie für beide Länder unterbreiten. Die Strategie soll Mittel und Wege eröffnen, den Atomstromanteil in Tschechien mit zukunftsfähigen Energielösungen zu kompensieren. In dieses Projekt sollten sich auch die Anrainerbundesländer Ober- und Niederösterreich einbringen. Die derzeit laufende Landesausstellung zwischen Oberösterreich und Südböhmen ist ein positiver Startpunkt für weitere gemeinsame Projekte. Ein Kooperationsabkommen kann zu einer wirtschaftlichen wie umweltpolitischen Win-Win-Situation für beide Nationen werden&quot;, ist Weichsler-Hauer überzeugt. 
&quot;Die österreichischen Erfahrungen in der Produktion erneuerbarer Energien können in einer grenzüberschreitenden Kooperation zur Hebung alternativer Energiepotenziale zu einem gemeinsamen länderübergreifenden Nutzen beitragen. Es ist zu bedenken, dass Tschechien etwa nicht die selben optimalen Bedingungen für Wasserkraft aufweist wie Österreich. Daher braucht es eine wohlkalkulierte energiepolitische Strategie in Richtung erneuerbare Energiequellen, welche die geografischen Bedingungen des Landes mitberücksichtigt. Genau hier kann sich Österreich konstruktiv einbringen&quot;, erläutert Weichsler-Hauer.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nationalratswahlen: SP-Team mit Herz &amp; Courage für Oberösterreich </title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/nationalratswahlen-sp-team-mit-herz-courage-fuer-oberoesterreich/</link>
			<description>Arbeit, Soziale Sicherheit und Steuergerpatriotismus werden wesentliche Themen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Herbst geht die SPÖ Oberösterreich mit einem engagiertem Team in die Nationalratswahlen. Egal ob auf der Landesliste oder auf den Wahlkreislisten –&nbsp; quer über das ganze Land kandidieren für die SPÖ Menschen, die sich mit Herz &amp; Courage für die OberösterreicherInnen einsetzen.&nbsp; „Ich bin stolz darauf, dass wir eine Liste haben, die zeigt, wie unterschiedlich die Menschen in der SPÖ sind und sein dürfen und ich freue mich, mit diesen Frauen und Männern in den Wahlkampf gehen zu dürfen, so Josef Ackerl, Landesparteivorsitzender der SPÖ OÖ, anlässlich des Landesparteirates, der die SP OÖ-KandidatInnen für die Nationalratswahlen im Herbst heute in Leonding wählte. <br />An der Spitze der Landesliste steht Nationalratspräsidentin Mag.a Barbara Prammer. „Ihr Einsatz für eine Stärkung und Absicherung der Demokratie ist beispielgebend. Wir&nbsp; werden alle Hebel in Bewegung setzen und sie nach besten Kräften von Oberösterreich aus unterstützen, damit sie Nationalratspräsidentin bleibt“, so Ackerl. Sie bekam 97,1 Prozent der 104 Delegiertenstimmen. <br />Auf Platz zwei steht Walter Schopf, einer der wichtigsten Gewerkschafter aus Oberösterreich. Er ist der Garant dafür, dass die Interessen der oberösterreichischen ArbeitnehmerInnen in Wien Gehör finden. Sein Ergebnis: 95,2 Prozent.<br />Platz drei der Landesliste gehört Sonja Ablinger, Frauenvorsitzende in Oberösterreich. Sie gilt als engagierte Kämpferin für die Frauen, die für ihre Anliegen mit aller Konsequenz eintritt. Ablinger wurde mit 91,3 Prozent gewählt. <br />Gesundheitsminister Alois Stöger bekam in seinem Wahlkreis 100 Prozent, auf der Landesliste wurde er mit 97,1 Prozent gewählt. „Seine Politik hat die Krankenkassen saniert, eine Gesundheitsreform mit den Bundesländern ermöglicht und eine leistbare Gesundheitsversorgung für alle Menschen gesichert. Deshalb sage ich mit aller Deutlichkeit: Ich kann mir eine Regierung ohne&nbsp; ÖVP vorstellen, aber nicht ohne einen Gesundheitsminister Stöger“, so Ackerl.<br /><br />Zu den Themen ließ Ackerl wissen: „Arbeit, soziale Sicherheit und Steuergerechtigkeit – das werden die zentralen Themen im Wahlkampf sein. Mir ist es lieber, es gibt 100 reiche Sponsoren weniger und dafür von diesen ein paar Milliarden mehr an Steuern für Bildung, Pflege und eine anständige Gesundheitsversorgung . Steuerpatriotismus statt Steuerbetrüger – das ist unsere Botschaft. Denn es ist eine Frage der Ehre, des Anstandes und der Moral ehrlich hier seine Steuern zu zahlen, wenn man hier auch seine Gewinne macht“, so Ackerl.<br />Der Landesparteirat besteht unter anderem aus den stimmberechtigten Mitgliedern im Landesparteivorstand sowie aus VertreterInnen aus den Bezirken. <br />Die gesamte Liste aller Kandidatinnen und Kandidaten der SPÖ Oberösterreich sowie die Listen der einzelnen Wahlkreise finden Sie im Internet unter www.ooe.spoe.at.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bienenschutz und Polizeipersonal stehen  im Zentrum der Mai-Landtagssitzung</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/bienenschutz-und-polizeipersonal-stehen-im-zentrum-der-mai-landtagssitzung-1/</link>
			<description>SPÖ-Klubvorsitzende Jahn: &quot;SPÖ für Bienenschutz und bessere Kontrolle.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Konsequenten Einsatz für die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher wird der SPÖ-Landtagsklub bei der kommenden Landtagssitzung am 16. Mai beweisen: So tritt die SPÖ für ein Totalverbot der für die Bienen tödlichen Neonicotinoide ein. SPÖ-Klubvorsitzende Mag.a Gertraud Jahn betont: &quot;Die hochgiftigen Neonicotinoide bedrohen die Bienenvölker und damit unsere gesamte Umwelt. Daher müssen diese Pestizide generell verboten werden!&quot; Ein ebenfalls für Donnerstag eingebrachter VP/Grün-Antrag zu Neonicotinoiden ist deutlich schwächer. Außerdem wird am Donnerstag eine – von SPÖ und FPÖ unterstützte – Resolution behandelt, dass auf Polizeiinspektionen auch tatsächlich das zugesagte Personal verfügbar sein muss. Dienstzuteilungen und Karenzierungen sind aufzufüllen.<br /><br />7000 Mal giftiger als das berüchtigte Pflanzengift DDT sind Neonicotinoide laut ExpertInnen. Diese Dimension macht deutlich, dass es sich hierbei um höchstgiftige Chemikalien handelt, die grundsätzlich verboten gehören. Unverständlich ist es daher für SPÖ-Klubvorsitzende Jahn, dass ÖVP/Grün einen deutlich weicheren Antrag zu den Neonicotinoiden eingebracht haben: &quot;Angesichts der enormen Gefahr, die von Neonicotinoiden ausgeht, sind ein generelles Verbot und ein verbessertes Berichtswesen dringend erforderlich. Halbe Lösungen bieten keinen ausreichenden Schutz für die Bienen&quot;. Aufgrund der für das gesamt Ökosystem essentiellen Bestäubungsleistung zählen die Bienen zu den wichtigsten Nutztieren überhaupt.<br /><br />Auf den Polizeiinspektionen fehlen oft bis zu einem Viertel des Personals aufgrund von Dienstzuteilungen, Karenzierungen oder fehlenden Nachbesetzungen. Dieser Missstand soll nun durch eine Resolution, die von SPÖ und FPÖ unterstützt wird, ausgeräumt werden. &quot;Wenn zum Beispiel in Linz den Polizeiinspektionen 670 Dienstposten zustehen, dann müssen auch 670 PolizistInnen verfügbar sein und nicht nur 574, wie das derzeit der Fall ist. Dann erübrigt sich auch die unsinnige Forderung nach einer städtischen Polizeiwache, die ÖVP und FPÖ in der jüngsten Ausschussrunde am 8. Mai beschlossen haben&quot;, argumentiert die SPÖ-Klubvorsitzende. Die SPÖ lehnt jede Form einer zusätzlichen städtischen Polizeiwache, die neben der regulären Bundespolizei agieren solle, entschieden ab.<br /><br />Ein weiterer Dringlichkeitsantrag der SPÖ befasst sich mit einer Informationsoffensive zu Ganztagsschulen. Bildungssprecherin Jahn erklärt dazu: &quot;Kindgerechte Ganztagsschulen sind die Schulen der Zukunft. Vielfach wissen aber nicht einmal die verantwortlichen Personen, wie eine solche Schule tatsächlich umgesetzt werden kann. Besonders die Zusammenarbeit zwischen bestehenden Horten und Ganztagsschulen ist in der Praxis eine Herausforderung, über die Bildungslandesrätin Hummer verstärkt informieren soll.&quot; Das inhaltliche Ziel der SPÖ ist echte Wahlfreiheit für SchülerInnen und Eltern im Sinne eines freiwilligen, flächendeckenden Angebots an kindgerechten Ganztagsschulen. &quot;Derzeit scheitert es leider am Angebot&quot;, gibt Jahn zu bedenken.<br /><br />Mit einer gemeinsamen Resolution aller Landtagsfraktionen wird sich der Oö. Landtag am Donnerstag für den Erhalt alter Saatgutsorten aussprechen. &quot;Der Schutz alter Sorten darf nicht den kommerziellen Interessen großer Saatgutkonzerne zum Opfer fallen. Die Vielfalt ist eine Bereicherung und muss auch als solche behandelt werden&quot;, lehnt die SPÖ-Klubvorsitzende überzogene Reglementierungen durch die EU-Kommission ab. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendticket kommt ab Herbst fix!</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/jugendticket-kommt-ab-herbst-fix/</link>
			<description>Verkehrs-Landesrat Reinhold Entholzer erfreut: &quot;Finanzierung des Jugendticket NETZ einstimmig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Sitzung vom 13. Mai 2013 hat die Oö. Landesregierung den Antrag auf Finanzierung des Jugendticket NETZ, das in den vergangenen Wochen für viel Gesprächsstoff gesorgt hat, einstimmig beschlossen. Über diesen Beschluss wird am Donnerstag, 16.5.13, im Landtag endgültig abgestimmt. &quot;Es freut mich, dass auf meine Initiative hin, die Übernahme der Zusatzkosten, die rund 40% der Gesamtkosten ausmachen, einstimmig beschlossen wurde. Somit können ab September unsere Schüler/innen und Lehrlinge um 60 Euro im Jahr die Öffis nutzen&quot;, berichtet Verkehrs-Landesrat Ing. Reinhold Entholzer nach der Regierungssitzung.
Diese heute beschlossene Regelung der &quot;neuen&quot; Schüler/innen- und Lehrlingsfreifahrt und deren erforderliche Finanzierung aufgeteilt zwischen Bund und Land, ist vorerst auf einen Zeitraum von 2 Jahren befristet. Nach einer Evaluierung wird über eine weitere Verlängerung entschieden. 
<br />Alle Details zum neuen Jugendticket NETZ im Überblick:<br />•&nbsp;Schüler/innen und Lehrlinge bis 24 Jahre fahren um 60 Euro mit Bus, Bahn und Bim im oberösterreichischen Verkehrverbund<br />•&nbsp;Gültig ist das Ticket ab 1. September 2013<br />•&nbsp;Gefahren werden kann 365 Tage im Jahr <br />•&nbsp;Das neue Jugendticket ist in ganz Oberösterreich gültig<br />•&nbsp;Erhältlich ist das Jugendticket NETZ über Antrag schon ab Juni. Details dazu auf <link http://www.ooevv.at>www.ooevv.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Verhetzende Facebook-Postings eines weiteren FPÖ-Funktionärs: Wann handelt Haimbuchner? </title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/verhetzende-facebook-postings-eines-weiteren-fpoe-funktionaers-wann-handelt-haimbuchner/</link>
			<description>SPÖ-Polizeisprecher Hermann Krenn: &quot;Skandale mit FPÖ-Rechtsaußen-Funktionären nehmen ein immer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Offensichtlich reißt die Kette an Skandalen wo FPÖ-Funktionäre am rechten Rand auffällig werden nicht ab, wie einmal mehr der Fall des 52-Jährigen Polizisten und FPÖ-Personalvertreters Alois R. beweist. &quot;Die Polizei hat nach Bekanntwerden des Facebook-Postings von Alois R., einer verhetzerischen Umdichtung der Österreichischen Bundeshymne, die richtigen Konsequenzen gezogen und den Beamten vom Dienst suspendiert. Jetzt ist die freiheitliche Gewerkschaft AUF und die FPÖ, für die R. als Ersatzgemeinderat tätig ist, gefordert, ebenfalls Konsequenzen zu ziehen. Passiert dies, wie in vergangenen Fällen nur unzureichend, wird einmal mehr sichtbar, wie weit die FPÖ bereits von Rechtsextremen unterwandert ist&quot;, stellt SPÖ-Polizeisprecher Hermann Krenn fest. <br /><br />&quot;Skandale mit FPÖ-Rechtsaußen-Funktionären nehmen ein immer größeres Ausmaß an. Einerseits an ihrer Häufigkeit, andererseits weil nun sogar ein Polizist, der seinen Eid auf die Republik geleistet hat, gegen Teile unserer Bevölkerung hetzt. Verschärft wird der Fall dadurch, dass angeblich Kontakte zur Neonazi-Kameradschaft &quot;Objekt 21&quot; unter den Facebook-Freunden von Alois R. zu finden sind. Die Suspendierung war der einzig richtige Schritt. Daneben muss aber auch noch die politische Komponente betrachtet werden. Der Eindruck von der FPÖ als einer Rechtaußen-Partei wird mit dem Fall R. noch einmal bestärkt. Haimbuchner wird hart arbeiten müssen, will er das Erscheinungsbild der FPÖ verbessern&quot;, so Krenn. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 16:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freier und flexibler leben!</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/freier-und-flexibler-leben/</link>
			<description>Die schwere Geburt des oberösterreichischen Jugendtickets: </description>
			<content:encoded><![CDATA[In der ersten Woche nach der schweren Geburt des oberösterreichischen Jugendtickets, freut sich eine der glücklichen Mütter über ihr Baby: „Das nun geborene Wunschkind unserer Jungen Generation entlastet die Eltern, erhöht die Sicherheit und erleichtert die Bewegungsfreiheit vieler unserer 212.000 Schüler und Schülerinnen und 27.000 Lehrlinge“, freut sich die sozialdemokratische Kinder-, Jugend- und Familiensprecherin im oberösterreichischen Landtag, die Welserin Petra Müllner (32), über die überschwängliche Begrüßung dieses erschwinglichen 365-Tage-Jahres-Tickets für Bus, Bim und Bahn im gesamten oö. Verkehrsverbund.<br />„Das ist rein Reinis Erfolg“, stellt die SPOÖ-Abgeordnete Petra Müllner lachend klar, dass SPOÖ-Verkehrslandesrat Reinhold Entholzer für den notwendigen Druck gesorgt habe, um den Finanzreferenten und den Familienminister zu erweichen: Das einige Millionen Euro teure Geschenk für fast eine Viertel Million Jugendlicher finanzieren Land und Bund gemeinsam. Diese Zusage für diesen Zuschuss haben die Schwarzen über den Tiroler Wahltag hinaus verzögert, um dort Neid und Streit zu verhindern: Die Tiroler Kids, Teens und Twens müssen nämlich 95 Euro pro Jahr für ihre Öffis blechen, die bei uns um nur 60 Euro unbeschränkt benützt werden können. Bisher kostet eine eng begrenzte Netzkarte, die lediglich an Wochentagen außerhalb von Ferienzeiten nur für Schul- und Heimfahrten gilt, auch schon fast 20 Euro. Für das Dreifache kann dann ab dem Schuljahr 2013/14 jede gewünschte Strecke auch in den Frei- und Ferienzeiten gewählt werden: „Sooft Du willst, wann Du willst und mit wem Du willst“, wurde parteiübergreifend für das Jugendticket geworben, das nun die SPOÖ-Jugendorganisationen mit Infofolders mit Gewinnchancen in allen Gemeinden unter die Leute bringt. <br />„Das bringt vor allem Erleichterungen für geschiedene Paare, deren Kinder abwechselnd vom Papa oder von der Mama oder von der Oma zum Unterricht pendeln müssen und dafür jedes Mal extra blechen müssen“, sieht die SPÖ-Bereichssprecherin Petra Müllner nur Vorteile im neuen Universalticket: Es&nbsp; werde auch die Mobilität der Jugendlichen in der Freizeit steigern&nbsp; – und die Angst der Eltern senken: „Sichere Busse und Bahnen könnten künftig auch die gefährlichen nächtlichen Individualtouren einbremsen, wenn in ländlichen Gebieten der öffentliche Verkehr entsprechend ausgebaut wird“, setzt die Landtagsabgeordnete den Verkehrs- und Finanzressorts neue Ziele: „Die neue Linzer Straßenbahnlinie zum Kino und den Discos am westlichen Stadtrand war ein erster positiver Schritt“, freut sich Müllner, „dass oberösterreichische Kinder und Jugendliche&nbsp; jedes sozialen und finanziellen Hintergrundes für unseren öffentlichen Verkehr gewonnen werden können und bei ihrer weit freieren, flexibleren Lebensgestaltung unterstützt werden können.“<br />Die Mütter und Väter des oö. Jugendtickets planen aber schon den nächsten Schritt: „Auch Oberösterreichs&nbsp; Studentinnen und Studenten brauchen diese leistbaren 60-Euro-Netz-Karte&quot;, werden weitere Verhandlungen mit dem Finanzreferenten angekündigt.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPÖ gegen neue Parallelstrukturen bei Polizei</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/spoe-gegen-neue-parallelstrukturen-bei-polizei/</link>
			<description>SPÖ-Landtagsabgeordneter Krenn: &quot;Allein in Linz fehlen 96 PolizistInnen!&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der heutigen Sitzung des Verfassungsausschusses des Oö. Landtags haben ÖVP und FPÖ einen Antrag für stadteigene Polizeiwachen in Statutarstädten beschlossen – gegen die Stimmen von SPÖ und Grün. SPÖ-Sicherheitssprecher Hermann Krenn ist entschieden gegen derartige neue Parallelstrukturen im Polizeibereich: &quot;In allen Statutarstädten gibt es Polizeiinspektionen, die für die polizeilichen Aufgaben verantwortlich sind. Wenn es dort Personalprobleme gibt, dann brauchen wir zusätzliche Polizis-tInnen in den Polizeinspektionen. Es wäre aber ein völlig falsches Signal, wenige Jahre nach der Zusammenführung von Gendarmerie und Polizei, jetzt wieder neue Paral-lelstrukturen aufzubauen, wie sich das ÖVP und FPÖ wünschen.&quot;<br />&nbsp;<br />In der Landeshauptstadt Linz sind von insgesamt 670 vorgesehenen PolizistInnen nur 574 tatsächlich für die Polizeiarbeit vor Ort verfügbar. Die Gründe dafür sind vor allem Karenzierungen und Dienstzuteilungen – beispielsweise zu Sondereinheiten. Zudem sind 7 Dienstposten derzeit nicht besetzt. &quot;Die fehlenden PolizistInnen in den Polizeiinspektionen müssen aufgefüllt werden. Damit könnte man effektiv die Sicherheitsstrukturen stärken. Eine stadteigene Polizeiwache würde hingegen neue Parallelstrukturen schaffen und ist auch verfassungsrechtlich verboten&quot;, so SPÖ-Landtagsabgeordneter Krenn.<br />&nbsp;<br />Der Sicherheits- und Polizeibereich sollte keinesfalls für parteipolitische Machtspiele ver-wendet werden, mahnt Krenn die ÖVP. &quot;Es erscheint schwer verständlich, wenn die ÖVP in Städten wie Linz oder Wels stadteigene Polizeiwachen aufbauen will, aber sich umgekehrt bei der eigenen ÖVP-Innenministerin nicht mit dem nötigen Nachdruck für ausreichend PolizistInnen auf den regulären Polizeiinspektionen einsetzt. Offenbar versuchen hier ÖVP und FPÖ auch eine Kostenverlagerung für Polizeistrukturen weg vom Bund hin zu den Städten einzuleiten. Dieses gefährliche Spiel, das letztlich Sicherheit zu einer Frage der Leistbarkeit im Stadtbudget machen würde, lehne ich entschieden ab&quot;, so Krenn.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPÖ-Vorstoß für Gemeindeentlastung wird von ÖVP und Grünen abgelehnt</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/spoe-vorstoss-fuer-gemeindeentlastung-wird-von-oevp-und-gruenen-abgelehnt/</link>
			<description>SPÖ-Klubvorsitzende Jahn: &quot;Gemeinden zahlen mehr ans Land als sie bekommen!&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Basis fundierter Studien des Zentrums für Verwaltungsforschung (KDZ) und des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) hat der SPÖ-Landtagsklub eine konkrete Initiative zur Verbesserung der finanziellen Situation der Gemeinden initiiert. Diese wird jedoch in der morgigen Ausschussrunde des Oö. Landtags von ÖVP und Grün abgelehnt werden. &quot;Die Städte und Gemeinden in Oberösterreich haben über Jahre immer mehr Aufgaben erhalten, die aber nicht finanziell abgegolten wurden. Jetzt brauchen sie dringend eine Entlastung, wie von der SPÖ beantragt – dazu sind jedoch ÖVP und Grün nicht bereit&quot;, kritisieren SPÖ-Klubvorsitzende Mag.a Gertraud Jahn und SPÖ-Gemeindesprecher Bgm. Josef Eidenberger.<br />&nbsp;<br />Der Saldo der Transfers zwischen Land und Gemeinden ist klar negativ zu Lasten der Gemeinden. Allein im Jahr 2011 leisteten die Gemeinden Transferzahlungen von 757,8 Millio-nen Euro an das Land, sie erhielten jedoch nur 371,7 Millionen Euro vom Land als Transfereinnahmen zurück. Der negative Saldo zu Lasten der Gemeinden macht 386,1 Millionen Euro – oder umgerechnet auf die Einwohner 256,2 Euro pro Person aus. &quot;Von allen Bundesländern weist damit Oberösterreich den höchsten negativen Transfersaldo zu Lasten der Gemeinden aus&quot;, zeigt Bürgermeister Eidenberger auf.<br />&nbsp;<br />Klubvorsitzende Jahn weist auch auf die Bedeutung der Gemeinden für Gesellschaft und Arbeitsmarkt hin: &quot;Wenn die Gemeinden keinen finanziellen Spielraum mehr haben, dann sorgt das für große Problem am regionalen Arbeitsmarkt. Schließlich sind die Gemeinden der größte öffentliche Investor und vergeben die Aufträge vornehmlich an regionale Unternehmen, um regionale Arbeitsplätze zu sichern. Ohne Gemeindeaufträge drohen in der aktuell schwierigen konjunkturellen Lage immer mehr Arbeitsplätze – etwa im Bau- und Baunebengewerbe – verloren zu gehen.&quot; Die Arbeitslosigkeit ist laut den jüngsten Meldungen auf Rekordniveau wie zu Beginn der großen Wirtschaftskrise im Jahr 2008.<br />&nbsp;<br />Konkret umfasst der SPÖ-Initiativantrag, der bereits im Unterausschuss von ÖVP und Grün abgelehnt wurde folgende Punkte: Entflechtung der Zahlungsströme zwischen Land und Gemeinden; Zusammenführung von Aufgaben-, Ausgaben und Einnahmenverantwortung; Besonderheiten der Gemeinden beim Lastenausgleich berücksichtigen; Reduktion des grauen inneroberösterreichischen Finanzausgleich; gemeinsame OÖ-Strategie aller Gebietskör-perschaften für den nächsten österreichweiten Finanzausgleich. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendticket in Oberösterreich Realität!</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/jugendticket-in-oberoesterreich-realitaet/</link>
			<description>Junge Generation OÖ freut sich über die Umsetzung!
Erreicht - erkämpft! Versprochen - gehalten!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Erreicht - erkämpft! Versprochen - gehalten!<br /><br /></b>Seit dem Frühsommer 2012 fordert die Junge Generation in der SPÖ Oberösterreich für Schüler und Lehrlinge bei zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen im gesamten Bundesland ein OÖ Jugendticket. <br />„Schon im vergangenen Frühjahr/Sommer haben wir als JG OÖ auf ein OÖ Jugendticket hingewiesen. Bei zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen forderten wir die Einführung eines Tickets!“, so GR Andreas Durst, Landesvorsitzender der JG OÖ
Nun ist es geschafft, ab dem Herbst 2013 können Jugendliche um EUR 60,00 mit Bim, Bus und Bahnfahren, ähnlich dem bestehenden TOP Ticket in Burgenland, Niederösterreich und Wien.
„Wir freuen uns, dass unsere Forderung großen Zuspruch erhalten hat und unser Vorschlag nach einem OÖ Jugendticket für Schüler und Lehrlinge umgesetzt wurde“, freut sich GR Andreas Durst, Landesvorsitzender der Jungen Generation in der SPÖ Oberösterreich
„Für junge Menschen, die in zwei oder mehreren Haushalten aufwachsen, ist das OÖ Jugendticket<br />eine Erleichterung. Die bisherige Schülerfreifahrt gilt grundsätzlich nur für den Schulweg. Aber nicht<br />nur für Kinder aus Patchwork-Familien bietet sich der neue Tarif an: Schul-Exkursionen, die Klavier-<br />Stunde in der Volkshochschule oder der Nachhilfe-Unterricht bei Freunden - dies alles und noch viel<br />mehr ist mit dem neuen Ticket kostengünstig abgedeckt.“, so Durst weiter.
„Wir bedanken uns bei Verkehrslandesrat Reinhold Entholzer für die Unterstützung, ohne ihm wäre<br />das Ticket nicht möglich gewesen.“, so der Landesvorsitzende GR Andreas Durst abschließend.]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
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			<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LH-Stv. Josef Ackerl: Eine moderne Gesellschaft braucht Gerechtigkeit  </title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/lh-stv-josef-ackerl-eine-moderne-gesellschaft-braucht-gerechtigkeit/</link>
			<description>1. Mai im Zeichen des sozialen Fortschritts und im Kampf gegen Steuerbetrüger</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Am 1. Mai marschieren wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten historisch für den sozialen Fortschritt. Und auch heute geht es uns darum, ein Signal zu setzen, dass wir für eine moderne Gesellschaft gerechte Verhältnisse brauchen: Pensionen, von denen man leben kann, echte Bildungschancen für unsere Kinder, klare Regeln gegen Steuerbetrug und dass Arbeit nicht unter ihrem Wert bezahlt wird. Ich bin stolz darauf, dass ihr dieses Zeichen so deutlich heute hier mit mir setzt“, so LH-Stv. Josef Ackerl anlässlich des Mai-Aufmarsches in Mauthausen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />Seit 123 Jahren nutzen die ArbeitnehmerInnen in der ganzen Welt den 1. Mai, um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen, um den Menschen ein besseres Leben mit menschenwürdiger Arbeit&nbsp; und gerechten Verhältnissen zu ermöglichen. War es früher etwa der acht-Stunden Arbeitstag für den marschiert wurde, ist der Mai-Aufmarsch heute u.a. auch ein Protest gegen den Umgang mit Steuerbetrügern in Österreich: „Wir brauchen Steuerpatrioten und keine Steuerbetrüger. Denn es muss eine Frage der Ehre sein, in unserem Land seine Steuern zu zahlen und damit zur Absicherung unseres Sozialstaates beizutragen. Es braucht klare Strafen für Menschen wie Uli Höneß, der zwanzig Millionen Euro in der Schweiz gebunkert und „vergessen“ hat dafür der deutschen Finanz Steuern zu zahlen. Das ist ein schweres Foul an der Gemeinschaft und daran gibt es auch nichts zu beschönigen“, so Ackerl.
Ebenso machte der SPÖ-Landeparteivorsitzende in seiner Ansprache in Mauthausen auf die noch immer ungleich verteilten Bildungschancen in Österreich aufmerksam: „Wer keine Eltern hat, die studiert haben, wird auch selbst nur wenig Chancen haben, selbst zu studieren. Das muss sich ändern und wir werden nicht müde werden, dafür zu kämpfen. Ich möchte noch erleben, dass wir in einer Gesellschaft leben, in der es keinen Unterschied für die Lebenschancen eines Jungen oder Mädchens macht, was die Eltern beruflich gemacht haben beziehungsweise wo die Eltern herkommen und ob die Kinder Zoran, Sabine, Thomas oder Aysche heißen“, so Ackerl.
Schließlich warb Ackerl für ein Umdenken in unserer Gesellschaft und Wirtschaft: Die Sozialdemokratien in Europa müssten sich mit einem überzeugendem inhaltlichen Gegenkonzept und einer organisierten Gegenbewegung dem Druck des Finanzkapitalismus entgegenstellen. Nur sozialer Fortschritt – finanziert über einer wesentlich gerechtere Verteilung von Einkommen, Vermögen und Steuern – könne uns aus der Vertrauenskrise der Menschen führen. „Wir werden für den Sozialstaat kämpfen, bis das Ender der Diktatur des Geldes gekommen ist und die Finanzmärkte in die Schranken gewiesen sind“, so Ackerl.]]></content:encoded>
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			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>OÖ-Arbeitsmarkt unter Druck: Anstieg der Arbeitslosigkeit deutlich über Bundesschnitt</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/ooe-arbeitsmarkt-unter-druck-anstieg-der-arbeitslosigkeit-deutlich-ueber-bundesschnitt/</link>
			<description>SP-Klubvorsitzende Jahn: &quot;SPÖ-Sonderwohnbauprogramm bietet Hilfe.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die jüngsten Arbeitsmarktdaten vom April 2013 zeigen, dass die Arbeitslosigkeit in Oberösterreich mit plus 13,4% viel stärker als im Bundesschnitt (plus 8,5%) ansteigt. Eine Hauptursache für die stark steigende Arbeitslosigkeit ist für SP-Klubvorsitzende Mag.a Gertraud Jahn und SP-Arbeitsmarktsprecher Hans-Karl Schaller der Rückgang der öffentlichen Investitionen: &quot;Bei der sehr personalintensiven Bauwirtschaft führt der öffentliche Einsparkurs zu dramatischen Auswirkungen. Der Konkurrenzkampf um immer weniger Aufträge nimmt ständig zu, was zu Firmenpleiten und dem Verlust von Arbeitsplätzen führt – vor wenigen Wochen hat es etwa die Firma Angerlehner in Linz-Land getroffen.&quot;<br />&nbsp;<br />Die Sozialdemokratie setzt sich vor dem Hintergrund der schwierigen konjunkturellen Situati-on für mehr Zukunftsinvestitionen der öffentlichen Hand ein, betont SP-Wirtschaftssprecherin Jahn: &quot;Es herrscht großer Investitionsbedarf im Wohnbau, wo wir für ein oberösterreichisches Sonderwohnbauprogramm mit 1000 zusätzlichen Wohnungen eintreten. Zudem gibt es in vielen Bereichen der öffentlichen Infrastruktur Auf- und Nachholbedarf. Auch die finanziell schwierige Situation der Gemeinden spiegelt sich am Arbeitsmarkt wider – denn die Gemeinden sind traditionell der größte öffentliche Investor.&quot;<br />&nbsp;<br />Auch beim Land Oberösterreich ist die Investitionsquote laut dem Landesbudget für 2013 auf 16,2% zurückgefallen. &quot;Dieser Wert liegt deutlich unter jenen der Vorgängerjahre, was sich natürlich für Oberösterreich negativ auswirkt&quot;, warnt Jahn. <br />&nbsp;<br />Zur schwierigen Situation am Arbeitsmarkt betont SP-Arbeitsmarktsprecher Schaller die Bedeutung von qualitativ hochwertigen Arbeitsplätzen, von denen man auch leben kann: &quot;In Oberösterreich müssen derzeit schon ein Viertel der Haushalte mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Wohnen bezahlen. Deshalb brauchen wir Arbeitsplätze, die gerecht entlohnt werden, so dass man davon auch leben kann.&quot; Zudem macht Schaller deutlich: &quot;Unsere Gesellschaft hat einen gemeinsamen Gegner und der heißt Arbeitslosigkeit!&quot;]]></content:encoded>
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			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>SPÖ für offene Aufarbeitung der Probleme bei Gesundheitsinformatik der Gespag </title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/spoe-fuer-offene-aufarbeitung-der-probleme-bei-gesundheitsinformatik-der-gespag/</link>
			<description>SPÖ-Gesundheitssprecherin Röper-Kelmayr: &quot;Rechnungshof zeigt Schwächen auf.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum heute veröffentlichten Landesrechnungshofbericht &quot;eHealth Strategie des Landes OÖ stellt SPÖ-Gesundheitssprecherin Dr.in Julia Röper-Kelmayr klare Fragen: &quot;Wo war der Business-Plan für das Projekt Gesundheitsinformatik, das letztlich zu 1,5 Millionen Euro Verlust geführt hat? Und wie kann es sein, dass in Gesellschaften des Landes Oberösterreichs Leitungsfunktionen ohne Ausschreibung vergeben werden? Ich trete dafür ein, dass die vom Landesrechnungshof angesprochenen Problempunkte intensiv aufgearbeitet werden. Außerdem ist zu prüfen, ob auch in anderen Landesgesellschaften Leitungsfunktionen ohne Ausschreibung vergeben werden.&quot;
In jeder wirtschaftlichen Unternehmung kann ein geplantes Projekt auch einmal zu einem finanziellen Misserfolg führen. Entscheidend ist für die SPÖ-Gesundheitssprecherin jedoch, ob die Projektstrukturen korrekt aufgestellt sind. So müsste ein konkreter Businessplan bzw. eine Wirtschaftlichkeitsrechnung auch Angaben zum Ausmaß der Investitionen, den Finanzierungskosten und zum angestrebten Break-Even-Point enhalten. &quot;Der Business-Plan für Gespag-IT-Dienstleistungen an Kunden, die letztlich zu 1,5 Millionen Euro Verlust geführt habe, sollte Aufklärung über die konkreten Planungsprobleme liefern. Wenn – wie im Rechnungshofbericht angeführt – der Konkurrenzdruck durch andere Anbieter ein Hauptgrund für die Verluste war, dann ist zu klären, warum man das in den Projektplanungen übersehen hat&quot;, so die SPÖ-Gesundheitssprecherin.
]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 08:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Arbeitsfreier Sonntag gesetzlich abgesichert: Erfolg für ArbeitnehmerInnen und Familien</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/arbeitsfreier-sonntag-gesetzlich-abgesichert-erfolg-fuer-arbeitnehmerinnen-und-familien/</link>
			<description>SPÖ-Klubvorsitzende Jahn: &quot;Bundesregierung hat rasch und richtig reagiert.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dem großen Einsatz der Gewerkschaft und der Geschlossenheit der Politik ist es aus Sicht von SPÖ-Klubvorsitzender Mag.a Gertraud Jahn zu verdanken, dass der arbeitsfreie Sonntag derartig rasch gesetzlich abgesichert wurde. &quot;Die am 26. April vom Nationalrat beschlossene Klarstellung in der Gewerbeordnung erhält den arbeitsfreien Sonntag für möglichst viele ArbeitnehmerInnen. Nicht jede Resolution des Oö. Landtags wird so schnell umgesetzt&quot;, erinnert die SPÖ-Klubvorsitzende an den einstimmigen Landtagsbeschluss für eine gesetzliche Klarstellung am 18. April 2013. <br />&nbsp;<br />Die drohende Aushöhlung des arbeitsfreien Sonntags durch die Handelkette dayli ist mit der jetzt geschaffenen Gesetzesregelung wohl vom Tisch. Die Neuregelung der Gewerbeordnung sieht vor, dass der bloße Betrieb eines Gastgewerbes nicht ausreicht, um den Verkauf von Waren zu ermöglichen. Nur wenn der Charakter des Gastgewerbes überwiegt, können als Nebenrecht auch bestimmte Waren angeboten werden. Ob der Charakter des Gastgewerbes überwiegt, leitet sich sowohl aus dem Erscheinungsbild wie auch daraus ab, in welchem Bereich der meiste Umsatz gemacht wird. <br />&nbsp;<br />&quot;Am Sonntag gibt es noch Zeit für Gemeinsamkeit in der Familie. Diese wertvolle Auszeit gilt es im Interesse aller MitbürgerInnen zu erhalten und gegen die wiederkehrenden Angriffe aus dem Bereich der Wirtschaft zu verteidigen&quot;, schließt Jahn. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 14:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Unfassbare Entgleisung: FPÖ-Klubobmann bezeichnet Antifaschisten als die neuen Faschisten</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/unfassbare-entgleisung-fpoe-klubobmann-bezeichnet-antifaschisten-als-die-neuen-faschisten/</link>
			<description>SPÖ-Klubvorsitzende Gertraud Jahn: „Immer wenn FPÖ wegen ihrer Rechtsaußen-FunktionärInnen unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>„Woche für Woche werden Fälle bekannt die zeigen wie tief FPÖ-Funktionäre mit der Neonaziszene verstrickt sind und FPÖ-Klubobmann Steinkellner versteigt sich zur Aussage, AntifaschistInnen seien die neuen Faschisten. Mit dieser unfassbaren Entgleisung zeigt Steinkellner wo die FPÖ wirklich steht. Wer sich auf dem Boden der Demokratie bewegen will, muss eine solche Aussage umgehend zurücknehmen. Ich erwarte mir auch vom Landeshauptmann, dass er dazu klare Worte findet“, so SPÖ-Klubvorsitzende Gertraud Jahn. Die FPÖ soll endlich dafür sorgen, dass in ihren Reihen rechtsextreme FunktionärInnen keinen Platz mehr haben, anstatt andere für die eigene Misere verantwortlich zu machen. Im OÖ Netzwerk gegen Rechtsextremismus sind 68 Organisationen vertreten, darunter die Katholische Aktion, die PAX Christi, Pfadfinder, Hochschülerschaft, Naturfeundejugend usw.. Sie bezeichnet Steinkellner damit als die neuen Faschisten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Die nachgewiesenen NPD-Kontakte des zurückgetretenen Linzer FPÖ-Klubobmanns Sebastian Ortner als damals 36-Jährigen im Jahr 2006 können wohl kaum als Jugendsünde abgetan werden. „Solche Darstellungen richten sich von selbst. Die FPÖ versucht es sich einfach zu machen, wenn rechtsextreme Verwicklungen ihrer Mitglieder bekannt werden und tut diese als Jugendsünden ab. Es stellt sich die Frage, wann nach ihrer Definition die Jugend endet, mit Mitte 30 ist sie gewiss schon vorbei. Augenscheinlich fällt es der FPÖ schwer, sich vom rechtsextremen Rand zu distanzieren und sich von einschlägig auffälligen Mitgliedern ein für alle Mal zu trennen. Die Betroffenen werden verteidigt und diejenigen, die aus Sorge um unsere Demokratie auf rechtsradikale Umtriebe hinweisen, werden schlecht gemacht und nun sogar als Faschisten des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Ein ungeheuerlicher Vergleich. Dieses sich laufend wiederholende traurige Schauspiel ist nur ein weiterer Beweis, wie sehr die FPÖ bereits mit derartigen Personen durchsetzt ist“, ist Jahn überzeugt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>In einem kürzlich erschienenen Zeitungsbericht werden dem Linzer FPÖ-Stadtrat Detlef Wimmer Kontakte zur Neonazi-Internetplattform Alpen-Donau.info, die offen zum Mord an DemokratInnen aufgerufen hat, vorgeworfen. Hier braucht es dringende Aufklärung ob diese Kontakte tatsächlich stattgefunden haben. Wenn sie sich als erwiesen herausstellen, ist auch Wimmer als Politiker in einem demokratischen Gemeinwesen nicht tragbar. Und wenn man das neue Buch von Hans-Henning Scharsach ‚Strache im braunen Sumpf‘ liest, rinnt einem der kalte Schauer über den Rücken: „FPÖ-PolitikerInnen treten als ReferentInnen bei Neonazi-Treffen auf, versorgen Neonazi-Internetseiten mit Informationen und der FPÖ zuzurechnende Medien verbreiten die ‚Auschwitz-Lüge‘. Die Nicht-Teilnahme von LHStv. Josef Ackerl am Landessicherheitsrat soll endlich aufzeigen, dass dieser ein zahnloses Instrument ist, wenn die FPÖ durch das dort geltende Einstimmigkeitsprinzip jederzeit verhindern kann, dass z. B. das Mauthausen-Komitee eingeladen wird“, stellt Jahn klar.</div>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>50 Jahre Gemeindevertreterverband Oberösterreich: LH-Stv. Josef Ackerl: „GVV zeigt vor, wie engagierte Gemeindepolitik funktioniert.“</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/50-jahre-gemeindevertreterverband-oberoesterreich-lh-stv-josef-ackerl-gvv-zeigt-vor-wie-engag/</link>
			<description>Manfred Kalchmair als GVV-Landesvorsitzender gewählt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Immer mehr Aufgaben sollen in der Gemeinde bewältigt werden. Auch finanziell wird die Verantwortung oft auf die kleinste Verwaltungsebene abgeschoben. Deshalb forderte der frisch gewählte Vorsitzende des oberösterreichischen Gemeindevertreterverbands, Manfred Kalchmair, im Zuge der heutigen Landeskonferenz &nbsp;im Tagungszentrum Atrium in Bad Schallerbach &nbsp;einen „Aufgabenorientierten Finanzausgleich“.</div>
<div></div>
<div>Mehr als 52 Prozent aller OberösterreicherInnen leben in Gemeinden mit sozialdemokratischen BürgermeisterInnen. SozialdemokratInnen gestalten damit ganz wesentlich den Lebensraum der Menschen mit. Doch die Bedingungen vor Ort werden schwieriger: Die Kosten für Pflege, Spitäler und Kinderbetreuung werden immer stärker auf die Gemeinden abgewälzt und so ihr Gestaltungsspielraum wesentlich eingeengt. „Gerade hinsichtlich der verfassungsmäßig verankerten Gemeindeautonomie ist es problematisch, dass die Gemeinden hohe Kostensteigerungen mitzutragen haben, ohne die Rahmenbedingungen dafür direkt beeinflussen zu können. Wir treten daher für eine Aufgabenreform des Finanzausgleiches zwischen Bund – Land &nbsp;und Gemeinden ein. Die Finanzmittel sollen Aufgabenorientiert verteilt werden“, so Kalchmair.</div>
<div></div>
<div>„Der GVV zeigt seit 50 Jahren vor, wie engagierte Gemeindepolitik funktioniert. Die Gemeinden erfüllen gerade im Sozialen, aber auch beim Erhalt der Lebensqualität eine wichtige Funktion. Was ihnen dafür aber zunehmend fehlt, ist das Geld: Und das nur, weil der ÖVP der Mut zu mehr Einnahmen für die öffentliche Hand – etwa über Millionärssteuern – fehlt. Wenn man die Gemeinden nicht aushungern will, muss sich das ändern&quot;, so Ackerl.</div>
<div>Im Zuge der Landeskonferenz wurde der bisherige geschäftsführende Vorsitzende des GVV, Manfred Kalchmair, mit 97,8 Prozent zum Vorsitzenden gewählt. Neben seiner Funktion als GVV-Vorsitzender ist &nbsp;Kalchmair Bürgermeister der Gemeinde Sierning im Bezirk Steyr-Land und Vizepräsident des oberösterreichischen Gemeindebundes.</div>
<div></div>
<div><b>Nach der Landeskonferenz lud der GVV zu einer Festveranstaltung, zu der etwa 3000 Gäste geladen waren. Festredner der Veranstaltung war LH-Stv. Josef Ackerl.</b></div>
<div></div>
<div><b>Über den GVV</b></div>
<div>Der GVV versteht sich als Bindeglied aller sozialdemokratischen GemeindevertreterInnen in Oberösterreich. Er fußt auf den zwei Säulen politische Interessenvertretung und Service für 10.444 Mitglieder &nbsp;und &nbsp;MandatarInnen und ist Kompetenzzentrum und Diskussionsforum für sozialdemokratische Kommunalpolitik.</div>]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SP-Ackerl an Duo Infernale in der Bundesregierung: Bitte keine Briefe </title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/sp-ackerl-an-duo-infernale-in-der-bundesregierung-bitte-keine-briefe/</link>
			<description>Fekter und Mikl-Leitner schaden Österreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die jüngsten Briefaktionen der beiden Ministerinnen Johanna Mikl-Leitner und Maria Fekter stoßen in Oberösterreich auf heftige Ablehnung. „Für dieses Land und unsere MitbürgerInnen ist es besser, wenn das Duo Infernale der Bundesregierung, bestehend aus Innenministerin Mikl-Leitner und Maria Fekter keine Briefe mehr verfasst oder unterschreibt. Denn damit kommen wir alle in Österreich in ein völlig falsches Licht. Wir wollen nicht, dass unser Österreich als Hort für Steuerbetrüger oder der Unmenschlichkeit erscheint, weil zwei Ministerinnen unbedacht handeln“, kritisiert Josef Ackerl, Vorsitzender der SP OÖ, die beiden Ministerinnen. Besonders krass und abzulehnen ist etwa das Verhalten Mikl-Leitners. Denn sie beweist, dass von der von der ÖVP immer wieder gepredigten Nächstenliebe nur wenig zu halten ist. Denn anstatt Mitgefühl für Menschen zu empfinden, die in ihren Herkunftsländern schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgesetzt sind, denunziert sie sie auch noch in einem Schreiben an die EU.<br /><br />&quot;Es wäre wesentlich hilfreicher für alle Beteiligten,&nbsp; würde die Innenministerin in eine Diskussion über die Verhältnisse in den Herkunftsländern eintreten und sich dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen etwa für Roma und Sinti besser werden. Noch dazu wo sie mittlerweile zugeben musste, dass wir in Österreich das behauptete Problem gar nicht haben. Hätten diese Menschen zu Hause Arbeit und Beschäftigung,&nbsp; könnten sie ihre Familien problemlos ernähren und bräuchten ihre Heimat erst gar nicht zu verlassen. Doch Mikl-Leitner und den unchristlichsozialen Ministern der Bundesrepublik Deutschland geht es nicht darum, irgendetwas an den Lebensverhältnissen dieser Menschen zu verbessern. Ihr Fokus liegt alleine darauf, pralle Geldkonten von Millionären noch weiter zu befüllen&quot;, so Ackerl. <br /><br />In dem Schreiben, das Mikl-Leitner gemeinsam mit den zuständigen Ministern der Bundesrepublik Deutschland, der Niederlande und Großbritanniens an EU-Sozialkommissar Laszlo Andor geschickt hatte, wurden unter anderem Sanktionen gegen Einwanderer gefordert, die die Personen-Freizügigkeit in der EU und die Sozialsysteme missbrauchen würden. &quot;Mikl-Leitner und ihre Sekundanten stellen hier Behauptungen auf, ohne irgendwelche Zahlen zu nennen. Zudem gibt es ein europaweit geltendes Recht gegen Sozialbetrug. So wie es aussieht, geht es der VP-Ministerin nur darum, rechts außen Punkte zu sammeln und zwar auf dem Rücken argloser Menschen. Wenn sie nur einen Funken Anstand besitzt, muss sie sich für diesen Brief bei jenen entschuldigen,&nbsp; die sie des Sozialbetruges bezichtigt und ihre Unterschrift von dem Brief zurückziehen&quot;, fordert Ackerl.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPÖ für offene Aufarbeitung der Probleme  bei Gesundheitsinformatik der Gespag </title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/spoe-fuer-offene-aufarbeitung-der-probleme-bei-gesundheitsinformatik-der-gespag-1/</link>
			<description>SPÖ-Gesundheitssprecherin Röper-Kelmayr: &quot;Rechnungshof zeigt Schwächen auf.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum heute veröffentlichten Landesrechnungshofbericht &quot;eHealth Strategie des Landes OÖ stellt SPÖ-Gesundheitssprecherin Dr.in Julia Röper-Kelmayr klare Fragen: &quot;Wo war der Business-Plan für das Projekt Gesundheitsinformatik, das letztlich zu 1,5 Millionen Euro Verlust geführt hat? Und wie kann es sein, dass in Gesellschaften des Landes Oberösterreichs Leitungsfunktionen ohne Ausschreibung vergeben werden? Ich trete dafür ein, dass die vom Landesrechnungshof angesprochenen Problempunkte intensiv aufgearbeitet werden. Außerdem ist zu prüfen, ob auch in anderen Landesgesellschaften Leitungsfunktionen ohne Ausschreibung vergeben werden.&quot;<br /><br />In jeder wirtschaftlichen Unternehmung kann ein geplantes Projekt auch einmal zu einem finanziellen Misserfolg führen. Entscheidend ist für die SPÖ-Gesundheitssprecherin jedoch, ob die Projektstrukturen korrekt aufgestellt sind. So müsste ein konkreter Businessplan bzw. eine Wirtschaftlichkeitsrechnung auch Angaben zum Ausmaß der Investitionen, den Finanzierungskosten und zum angestrebten Break-Even-Point enhalten. &quot;Der Business-Plan für Gespag-IT-Dienstleistungen an Kunden, die letztlich zu 1,5 Millionen Euro Verlust geführt habe, sollte Aufklärung über die konkreten Planungsprobleme liefern. Wenn – wie im Rechnungshofbericht angeführt – der Konkurrenzdruck durch andere Anbieter ein Hauptgrund für die Verluste war, dann ist zu klären, warum man das in den Projektplanungen übersehen hat&quot;, so die SPÖ-Gesundheitssprecherin.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überstundenflut gründet in niedrigen Löhnen </title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/ueberstundenflut-gruendet-in-niedrigen-loehnen/</link>
			<description>SPÖ-Landtagsabgeordnete Erich Pilsner und Hans Karl Schaller: &quot;Leitl verschweigt, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Jubel von Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl über die vermeintliche Freude von Österreichs ArbeitnehmerInnen über Überstunden ist aus Sicht&nbsp; der SPÖ-Landtagsabgeordneten Erich Pilsner und Hans Karl Schaller falsch begründet: &quot;Leitl verschweigt bei seiner Überstundenpropaganda aus naheliegenden Interessen ganz bewusst, dass immer mehr ArbeitnehmerInnen nahezu gezwungen sind, Mehrarbeit zu leisten um ein Einkommen zum Auskommen zu erreichen. Anstatt auf die aus dem Zwang zu Überstunden resultierende Flexibilität der ArbeitnehmerInnen zu setzen, wäre ein Einsatz für Löhne mit denen man auch in der Normarbeitszeit das Auskommen sicherstellen kann, angebracht. Das stärkt die Kaufkraft und damit die Wirtschaft und die bisherige Mehrarbeit kann auf zusätzliche neue Arbeitsverhältnisse verteilt werden.&quot; <br /><br />&quot;Leitl sagt in seinem Interview nicht dazu, dass viele ArbeitnehmerInnen – insbesondere im Teilzeitbereich – auf das Leisten von Überstunden angewiesen sind, um genug für ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Dass sich Menschen über ihre geleisteten Überstunden freuen, hat bei sehr vielen den Grund, dass sie froh sind, ihr Einkommen etwas aufbessern zu können, um über die Runden zu kommen. Faire Löhne sind die richtige Antwort auf die große Zahl an Überstunden in Österreich. Wir SozialdemokratInnen kämpfen jedenfalls gemeinsam mit den Gewerkschaften entschlossen für gerechte Löhne, die ein Auskommen ohne Überstunden möglich machen&quot;, so Pilsner. &nbsp;<br /><br />SPÖ-Industriesprecher Schaller stellt sich die begründete Frage, ob Arbeit in Österreich gerecht verteilt ist: &quot;Wenn sogar in Zeiten der Wirtschaftskrise 250 Millionen Überstunden in Österreich geleistet werden, dann steht wohl fest, dass die Schaffung tausender neuer Anstellungsverhältnisse möglich wäre. Hier ist Leitl gefordert. Denn eines ist klar, sowohl zu viel als auch zu wenig Arbeit machen krank. Eine bessere Verteilung der Arbeitszeiten entlastet die öffentlichen Haushalte bei der Arbeitslosen- und Gesundheitsfürsorge. Das müsste auch dem Wirtschaftskammerpräsidenten bewusst sein.&quot;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuerbeiträge steigen, nur Millionärsvermögen sind in Österreich noch immer privilegiert</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/steuerbeitraege-steigen-nur-millionaersvermoegen-sind-in-oesterreich-noch-immer-privilegiert/</link>
			<description>SPÖ-Klubvorsitzende Jahn: &quot;ArbeitnehmerInnen durch Millionärssteuern entlasten.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Beiträge aus Lohnsteuern und Umsatzsteuern sind laut Finanzministerium im ers-ten Vierteljahr 2013 zwar deutlich gestiegen, aber bei Steuerbeiträgen auf Millionärsvermögen zählt Österreich nach wie vor zu den europäischen Schlusslichtern. &quot;In den USA oder Großbritannien wird ein großer Teil des Staatshaushalts aus vermögensbezogenen Steuern erwirtschaftet – in Österreich hingegen gibt es kaum gerechte Steuerbeiträge von vermögenden Millionären. Diese Ungerechtigkeit führt zu einer immer größer werdenden Schere zwischen wenigen vermögenden Superreichen und der breiten Masse der MitbürgerInnen&quot;, fordert SPÖ-Klubvorsitzende Mag.a Gertraud Jahn ein Umdenken. <br />&nbsp;<br />Auch die Wirtschaftskammer hat mit ihrer jüngsten Kampagne zu den Lohnnebenkosten auf die steigenden Lohnsteuereinnahmen hingewiesen. &quot;WK-Präsident Leitl vergisst bei seiner Analyse aber darauf, dass eine steuerliche Entlastung der ArbeitnehmerInnen auch durch gerechte Steuern auf Millionärsvermögen ausgeglichen werden muss. Denn Österreich zählt zu jenen europäischen Ländern mit dem niedrigsten Anteil an vermögensbezogenen Steuern am Gesamtbudget. Man kann daher mit Recht sagen, dass Millionäre in Österreich privilegiert sind. Ursache für diese Millionärs-Privilegien sind die ÖVP und Finanzministerin Fekter, die mit falschen Argumenten gegen gerechte Steuerbeiträge von Millionären polemisieren&quot;, so Jahn. <br />&nbsp;<br />Wie teuer die Bankenrettung für den Staat Österreich gewesen ist, untermauern ebenfalls gestern veröffentlichte Zahlen des Bundesrechnungshofs: Im Budgetjahr 2012 sind nahezu 3 Milliarden Euro aus der für Bankenrettungen bereitgestellten Rücklage abgerufen worden, was den Budgethaushalt massiv belastet hat. &quot;Im Gegenzug zu den fast drei Milliarden Euro, die der Staat im Jahr 2012 für Bankenrettungen bezahlt hat, sind nur 513 Millionen Euro von den Banken für Haftungen und Hilfskapital bezahlt worden. Ohne diese Belastungen durch die Bankenrettungen hätte Österreich im Vorjahr zumindest einen Primärüberschuss im Budget verzeichnen können und Geld für notwendige Investitionen zur Ankurbelung des Arbeitsmarkts gehabt&quot;, argumentiert die SPÖ-Klubvorsitzende. ]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linzer FPÖ-Skandale erfordern volle Aufklärung</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/linzer-fpoe-skandale-erfordern-volle-aufklaerung/</link>
			<description>SPÖ-Sicherheitssprecher Krenn: &quot;FPÖ-Stadtrat Wimmer hat Erklärungsbedarf.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[In aktuellen Medienberichten wird dem Linzer FPÖ-Stadtrat Wimmer Kontakt zu den Betreibern der Neonazi-Internetseite &quot;alpen-donau.info&quot; vorgeworfen. SPÖ-Sicherheitssprecher Hermann Krenn verlangt angesichts dieser schwerwiegenden Vorwürfe umfassende Aufklärung: &quot;Der 'alpen-donau.info' wurden vom Verfassungsschutz zahllose Delikte nach dem Tatbestand der Verhetzung und des Verbotsgesetz nachgewiesen. Wer als Politiker mit derartigen Neonazis verkehrt, der ist in einer Demokratie absolut untragbar. Deshalb trete ich zum Schutz unserer Demokratie für volle Aufklärung der Vorwürfe gegen FPÖ-Stadtrat Wimmer ein.&quot;<br />&nbsp;<br />Wenn die Vorwürfe gegen FPÖ-Stadtrat Wimmer von den Ermittlungsbehörden nachgewie-sen werden, dass dieser tatsächlich Kontakt mit den Betreibern der Neonazi-Internetseite gehabt habe, dann wären – so LAbg. Krenn – auch personelle Konsequenzen zu ziehen. Der anerkannte Journalist und Publizist Hans-Hennig Scharsach dokumentiert in seinem Buch &quot;Strache&quot; die kriminelle Gräuelpropaganda der &quot;alpen-donau.info&quot;. Das in Österreich, Deutschland und der Schweiz verbotene Buch &quot;Mein Kampf&quot; konnte dort als Hörbuch heruntergeladen werden. Es wurde offen zur Gewalt aufgerufen und politischen Gegnern sogar die Eliminierung angedroht. Den Lesern empfahl man Waffen, die nicht gemeldet und registriert werden müssen. In einer &quot;Antifa-Datenbank&quot; waren zudem Namen, Adressen, Telefonnummern und Fotos jener zu finden, die nationale Aktivisten als &quot;Antifa-Pack&quot; &quot;in die Tonne treten&quot; sollten.<br />&nbsp;<br />&quot;Den österreichischen Behörden ist es im Jahr 2011 nach intensivem Einsatz gelungen, die neonazistische Internetseite 'alpen-donau.info' vom Netz zu nehmen. Im Zusammenhang mit diesen Ermittlungen ist es auch zur Verhaftung von Gottfried Küssel gekommen. Es ist daher angesichts der Verdachtslage nur angemessen, wenn von Behördenseite volle Aufklärung über das Naheverhältnis von FPÖ-Stadtrat Wimmer zur 'alpen-donau.info' hergestellt wird&quot;, betont SPÖ-Landtagsabgeordneter Hermann Krenn.]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Erfolg gegen dayli-Sonntagsöffnung </title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/erster-erfolg-gegen-dayli-sonntagsoeffnung/</link>
			<description>SPÖ-Klubvorsitzende Jahn: &quot;Hände weg vom arbeitsfreien Sonntag!&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als ersten Erfolg gegen die Sonntagsöffnung von daily wertet SPÖ-Klubvorsitzende Mag.a Gertraud Jahn den heute angekündigten vorläufigen Verzicht des Handelsunternehmens auf ein Offenhalten am Sonntag: &quot;Mit dem von uns initiierten einstimmigen Beschluss im Landtag für den arbeitsfreien Sonntag ist klar, dass die Politik geschlossen gegen die Sonntagsöffnung im Handel auftritt. Der vorläufige Verzicht von dayli reicht aber nicht, um Entwarnung zu geben – erst wenn sich dayli vollständig von der Sonntagsöffnung verabschiedet, dann ist das Ziel erreicht!&quot;
Die Kommerzialisierung des arbeitsfreien Sonntags ist vor allem im Interesse der ArbeitnehmerInnen abzulehnen. &quot;Eine der letzten Möglichkeiten für Gemeinsamkeit in der Familie würde durch die Sonntagsöffnung ruiniert&quot;, stellt Jahn klar. ]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>SPÖ gegen Kostenbeiträge für Fachhochschulpraktika</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/spoe-gegen-kostenbeitraege-fuer-fachhochschulpraktika/</link>
			<description>SPÖ-Klubvorsitzende Jahn: &quot;Wo bleibt die Lösung von Landesrätin Hummer?&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[500 Euro für Masterprojekte und 1500 Euro für Masterarbeiten sollen Firmen in Hinkunft an die Fachhochschule Wels bezahlen, wenn eine Studentin oder ein Student ein Praktikum in ihrem Betrieb durchführt. SPÖ-Klubvorsitzende Mag.a Gertraud Jahn lehnt diese Maßnahme ab: &quot;Es kann doch nicht sein, dass Fachhochschulstudien jetzt über diesen Umweg kostenpflichtig werden. Wenn die Fachhochschule Wels aus Fi-nanznöten tatsächlich gezwungen ist von Betrieben Kostenbeiträge für Praktika einzufordern, dann ist das ein Alarmsignal. Landesrätin Hummer ist dringend gefordert eine Lösung zu erarbeiten!&quot;<br /><br />Die negativen Folgen der Kostenbeiträge für Praktikaplätze gehen in verschiedene Richtungen: Von Studierendenseite wurde höherer Arbeitsdruck während des Praktikums bereits genannt. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass einige Unternehmen einfach keine Plätze mehr anbieten, wenn sie dafür zahlen müssen – das Angebot an Praktikaplätzen droht zu sinken. Auch eine drohende Reduktion des – meist ohnehin kärglichen – Taschengelds für Studierende während des Praktikums könnte die Folge sein.<br /><br />Irritiert zeigt sich die SPÖ-Klubvorsitzende, dass die zuständige Bildungslandesrätin Hummer nach ersten Informationen über die neuen Bezahl-Praktika die Verantwortung für die Finanzierungsprobleme der Fachhochschule Oberösterreich verweigert: &quot;Es reicht sicher nicht, wenn die zuständige Landesrätin Hummer einen öffentlichen Appell an Fachhochschule und Wirtschaft richtet, dass alle zusammenarbeiten sollen. Die Fachhochschule braucht dringend eine praxistaugliche Lösung mit Perspektive – auch wenn das bedeutet, dass Hummer konsequentere Budgetverhandlungen mit Land und Bund führen muss.&quot;]]></content:encoded>
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			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Frühlingswerkstatt der SPÖ OÖ: Drei Tage im Zeichen der Grundwerte </title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/fruehlingswerkstatt-der-spoe-ooe-drei-tage-im-zeichen-der-grundwerte/</link>
			<description>LH-Stv. Josef Ackerl: „Derzeitige Situation bietet Chance, wieder Ecken und Kanten zu zeigen.“  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei Tage Zeit nehmen, um mit unterschiedlichsten Menschen aus der und um die Sozialdemokratie über Themen abseits des politischen Alltags zu diskutieren und nachzudenken –&nbsp; das ist das Konzept der Frühlingswerksatt der SPÖ OÖ. Sie stand heuer unter dem Motto „Werte für eine neue Zeit“ und fand in Spital/Pyhrn statt.&nbsp; Besondere Gäste waren u.a.&nbsp; Andrea Ypsilanti, SPD-Abgeordnete im hessischen Landtag und Thomas Wagner, Autor des Buches „Demokratie als Mogelpackung“.&nbsp; <br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Diskussion_Fruehlingswerkstatt_01.jpg.jpg" txdam="30875" height="247" width="371" alt="" />&nbsp;<br /><br />„Derzeit hat die Sozialdemokratie die historische Chance, wieder mehr Ecken und Kanten zu zeigen. Unsere Politik muss so ausgerichtet sein, dass sie uns einerseits selbst Mut gibt und andererseits Visionen enthält, die eine gesellschaftliche Veränderung hin zu mehr Menschlichkeit wieder möglich macht“, sagte Landesparteivorsitzender LH-Stv. Josef Ackerl anlässlich der Podiumsdiskussion zum Thema „Grundwerte: Wegweiser für eine bessere Gesellschaft“, am Samstag-Abend. Auch die SPD-Politikerin Ypsilanti beurteilte das ähnlich: „Unsere Grundwerte sind der Kompass für unsere tägliche politische Arbeit. Sie müssen deshalb auch in unseren Programmen stehen. Wir sind gefordert, die Gesellschaft gemeinsam mit fortschrittlich denkenden Kräften wieder vorwärts zu bringen und etwa eine Utopie darüber zu entwickeln, wie ein gutes Leben aus unserer Sicht aussieht.“ <br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Diskussion_Gruppe_Fruehlingswerkstatt.jpg.jpg" txdam="30876" height="241" width="362" alt="" /><br /><br />Auch Samstag-Vormittag beschäftigten sich die TeilnehmerInnen der Frühlingswerkstatt schon intensiv mit dem Thema „Werte“. Bernd Dobersberger, Landesbildungsvorsitzender der SPÖ OÖ, referierte dazu über die Geschichte(n) sozialdemokratischer Grundwerte. Am Nachmittag wurden in acht Workshops konkrete, aktuelle Fragestellungen im Zusammenhang mit Werten diskutiert. So zum Beispiel die These des deutschen Kultursoziologen und Publizisten Thomas Wagner, dass vor allem direkt-demokratische Elemente (Volksbefragungen, etc) besonders von rechten Gruppierungen missbraucht würden, um demokratische Strukturen langfristig auszuhöhlen. <br />Weitere Themen waren „die Chancengerechtigkeit in der Bildung“, „Sozialdemokratische Positionen zur Netzpolitik“, „Solidarische Lohnpolitik als Ausweg aus der Krise“, „Treffsicher den Sozialstatt ruinieren – nicht mit uns!“, „Who cares? –&nbsp; Frauenarbeit und Altersarmut“ sowie „Jugend ohne Zukunft –&nbsp; ohne Jugend keine Zukunft“. Insgesamt waren rund 100 TeilnehmerInnen der Einladung der SPÖ OÖ in das Naturfreunde-Hotel in Spital am Pyhrn zur zweiten SPÖ OÖ-Frühlingswerkstatt gefolgt. Auch 2014 wird es wieder eine Frühlingswerkstatt geben.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 07:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Alle öffentlich Bediensteten brauchen faire Gehaltsabschlüsse</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/alle-oeffentlich-bediensteten-brauchen-faire-gehaltsabschluesse/</link>
			<description>SPÖ-Landtagsabgeordneter Hermann Krenn: &quot;Csar muss auch gegenüber Landeshauptmann Pühringer mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landtagsabgeordneter Hermann Krenn, Sprecher des SPÖ-Landtagsklubs für den öffentlichen Dienst, unterstützt die Forderung von GÖD-Landesvorsitzendem Peter Csar nach gerechten Gehaltssteigerungen im Bundesdienst für 2014: &quot;Wenn Csar im GÖD-Magazin ein kräftiges Gehaltsplus für den Bundesdienst für 2014 fordert, dann muss er als oberster Personalvertreter im Landesdienst bei Landeshauptmann Pühringer den selben Einsatz für den Gehaltsabschluss der oberösterreichischen Landesbediensteten zeigen. Daran bemisst sich, ob sein Vorstoß ernstgemeint ist, oder ob es sich lediglich um billige Propaganda gegen den Bund handelt. Als Abgeordneter im Landtag hat er im Vorjahr schließlich noch Abschlägen für den Landesdienst von – 1% zum Bundesabschluss das Wort geredet.&quot;<br /><br />Der Öffentliche Dienst hat sich in den letzten Jahren in Lohnzurückhaltung geübt. Damit wurde auf die durch die Folgekosten der Wirtschaftskrise überlasteten staatlichen Budgets bedacht genommen. &quot;Nach jahrelangen Abschlüssen unter der Inflationsrate ist es gerechtfertigt, alsbald über einen höheren Abschluss für 2014 zu verhandeln. Der diesbezügliche Aufruf von GÖD-Landesvorsitzendem Peter Csar an Beamtenministerin Heinisch-Hosek muss im selben Maße für Oberösterreich gelten. Csar kann sich als Obmann der Personalvertretung der oberösterreichschen Landesbediensteten nicht aus der Verantwortung stehlen. Er ist gefordert den Standpunkt für faire Gehaltsabschlüsse mit Entschlossenheit gegenüber seinem Parteiobmann LH Pühringer zu vertreten, wenn es um die Gehaltsverhandlungen für den Landesdienst geht. Der Unterstützung des SPÖ-Klubs dafür kann sich Csar jedenfalls sicher sein“, so Krenn.<br /><br />Die ÖVP hat im Vorjahr mit der Tradition der Übernahme des Gehaltsabschlusses der Bundesbediensten für den Landesdienst gebrochen. Stattdessen wurde sogar gemeinsam mit FPÖ und Grünen ein Abschlag von -1% beschlossen. &quot;Csar hat diese Maßnahme im Landtag gerechtfertigt und mitgetragen. Das damals von der SPÖ vorgebrachte Argument, von den Gehaltskürzungen wären nicht nur die allgemeine Verwaltung sondern auch privatwirtschaftliche Bereiche wie Kindergärten und&nbsp; Spitäler betroffen, die in der Regel den selben Gehaltsabschluss bekommen, wurde von der ÖVP abgeschmettert. Jetzt argumentiert Csar genau damit gegenüber dem Bund&quot;, hält Krenn fest.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Oö. Landtag lehnt Sonntagsöffnung einstimmig ab</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/ooe-landtag-lehnt-sonntagsoeffnung-einstimmig-ab/</link>
			<description>SPÖ-Klubvorsitzende Jahn: &quot;Arbeitsfreier Sonntag bietet Zeit für Gemeinsamkeit.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>SPÖ-Klubvorsitzende Jahn: &quot;Arbeitsfreier Sonntag bietet Zeit für Gemeinsamkeit.&quot;<br /><br /></b>Einstimmig hat der Oö. Landtag heute den SPÖ-Dringlichkeitsantrag für den Erhalt des arbeitsfreien Sonntags beschlossen. &quot;Wenn Dayli mit 1300 Filialen am Sonntag aufsperrt, dann wäre das de facto das Ende des arbeitsfreien Sonntags, weil natürlich die Mitbewerber über kurz oder lang auch aufsperren würden. Ich sehe den heutigen Beschluss zudem auch als eine Botschaft an die Wirtschaft, dass die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stärker berücksichtigt werden müssen. In diesem Sinne wünsche ich dem neuen Wirtschaftslandesrat Michael Strugl alles Gute und die Bereitschaft wirtschaftliche Fragen auch durch die Augen der ArbeitnehmerInnen zu betrachten&quot;, so SPÖ-Klubvorsitzende Mag.a Gertraud Jahn.<br /><br />Zusätzlich zu den laufenden Gerichtsverfahren gegen das Handelsunternehmen Dayli wegen der Sonntagsöffnung ist der heutige Landtagsbeschluss ein klares Bekenntnis des Landes Oberösterreichs, dass der arbeitsfreie Sonntag jedenfalls erhalten bleiben muss. &quot;Es gibt ohnehin viele Menschen in der Gastronomie, in der Gesundheitsversorgung, bei der Polizei und in anderen Bereichen, die auch am Sonntag ihren wertvollen Dienst für die Gesellschaft leisten müssen&quot;, argumentiert Jahn. Eine weitere Aushöhlung dieses Ruhetags, der vor allem für Gemeinsamkeit in der Familie dient, lehnt die SPÖ entschieden ab.<br /><br />&quot;Wer den Sonntag nur als zusätzlichen Umsatzbringer sieht, der sollte darüber nachdenken, ob das ständige Streben nach Konsummaximierung wirklich erstrebenswert ist. Immer mehr Menschen sehnen sich, wie wir SozialdemokratInnen, nach einer anderen Welt, die nachhaltiger und gerechter ist. So ist es eine zentrale Herausforderung für Österreich jenen 1,4 Millionen Menschen zu helfen, die in unserem Land armutsgefährdet sind. Zudem weist der jüngste Sozialbericht nach, dass die Lohnquote, also der Anteil der Löhne am volkswirtschaftlichen Einkommen, erneut zurück gegangen ist. Managergehälter sind hingegen erneut massiv gestiegen. Prekäre Arbeitsverhältnisse mit schlechter Bezahlung und hohen Anforderungen an die Flexibilität der Beschäftigten nehmen zu. Wohnen wird für immer mehr Menschen zu einer kaum mehr bewältigbaren finanziellen Herausforderung – das sind wesentliche wirtschaftliche Fragen, die in Oberösterreich und auch in Österreich zu behandeln sind. Ich hoffe auch in diesen Angelegenheiten auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Wirtschaftslandesrat Michael Strugl&quot;, positioniert die SPÖ-Klubvorsitzende.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zusammenlegung von Ärztesprengeln: Notfallversorgung ist abzusichern</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/zusammenlegung-von-aerztesprengeln-notfallversorgung-ist-abzusichern/</link>
			<description>SPÖ-Gesundheitssprecherin Dr.in Julia Röper-Kelmayr: &quot;Gesundheitsreferent Pühringer muss acht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Fragestunde der heutigen Landtagssitzung wurden die Zusammenlegungen bei den Ärztesprengeln in den Bezirken Braunau und Perg erörtert. SPÖ-Gesundheitssprecherin Dr.in Julia Röper-Kelmayr ruft den zuständigen Referenten Landeshauptmann Josef Pühringer zur Wachsamkeit hinsichtlich einer gesicherten ärztlichen Versorgung in den betroffenen Regionen auf: &quot;Es darf nicht zu Veränderungen der Ärztesprengel kommen, wenn damit die Qualität der medizinischen Leistungen nicht sichergestellt ist. Durch Pensionierungen lastet ein immer größerer Druck auf den im Dienst verbliebenen HausärztInnen. An zusätzlichem ärztlichem Personal führt kein Weg vorbei&quot;. SPÖ-Abgeordneter Erich Rippl aus dem betroffenen Bezirk Braunau warnt vor einer drohenden Überlastung der Kapazitäten in den Spitalsambulanzen.<br /><br />Besonders die Tatsache dass durch die Zusammenlegungen im Bezirk Braunau ein Sprengel entstanden ist, wo ein Hausarzt für zirka 30.000 EinwohnerInnen zuständig ist, lässt Röper-Kelmayr und ihren Braunauer Kollegen Rippl um die Qualität der medizinischen Versorgung bangen: &quot;Anzustreben sind Sprengelgrößen die einerseits für den Arzt/ die Ärztin vernünftig bedienbar sind und anderseits die nötige Versorgung der PatientInnen gewährleisten. Die aktuelle Pensionierungswelle unter ÄrztInnen bei mangelndem Nachwuchs erhöht den Druck größere Sprengel zu machen. Die daraus resultierenden Versorgungsfolgen müssen vom Landeshauptmann kritisch beobachtet werden.&quot;<br /><br />&quot;Wenn es wie im Bezirk Braunau zu einer Zusammenlegung der ÄrztInnensprengel von 14 Gemeinden mit einer Einwohnerzahl von zirka 30.000 Menschen kommt, besteht die begründete Gefahr, dass nicht mehr alle PatientInnen im niedergelassenen Bereich versorgt werden können. Sie weichen notgedrungen in die Ambulanz des Krankenhauses Braunau aus. Personalengpässe im Spitalsbereich sind die Folge. Hier muss der Gesundheitsreferent aufpassen&quot;, warnen Rippl und Röper-Kelmayr. Für sie ist auf Grund der demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft und der Altersstruktur der ÄrztInneschaft&nbsp; klar, dass es dringend zusätzlichen medizinischen Nachwuchs braucht.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>SP OÖ: Causa Ortner - Haimbuchner soll sich entschuldigen</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/sp-ooe-causa-ortner-haimbuchner-soll-sich-entschuldigen/</link>
			<description>Empörung über Vergleich mit SPÖ-Politikern </description>
			<content:encoded><![CDATA[Als wäre das Tötungstechniken-Video mit Sebastin Ortner und die Reaktionen der FPÖ darauf nicht schon schlimm genug, setzt FP-Landesvorsitzender Manfred Haimbuchner nun einen neuen Tiefpunkt. &quot;Die SPÖ Oberösterreich weist in aller Schärfe zurück, dass FP-Obmann Manfred Haimbuchner die Teilnahme an Nazi-Camps, in denen Tötungstechniken und Meuchelmordmethoden vermittelt wurden, mit politischen Aktivitäten von SPÖ-Politikern in ihrer Jugend gleichzu setzen versucht. Für diese untragbare Entgleisung hat sich Manfred Haimbuchner umgehend zu entschuldigen&quot;, stellt SP-Landesgeschäftsführer Christian Horner zu den unzulässigen Rechtfertigungsversuchen der FPÖ in der Causa Ortner fest.<br /><br />Es sei empörend, auch nur den Namen eines SPÖ-Politikers in einem Atemzug mit den Naziaktivitäten und dem Tötungstechnikenvideo Sebastin Ortners zu nennen. &quot;Das sind die üblichen Aufrechnungsmethoden, die wir von den Nazis kennen. Das müsste auch Manfred Haimbuchner wissen. Aber in der Bedrängnis brennen bei der FPÖ wohl alle Sicherungen durch&quot;, kritisiert Horner.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 07:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>SP OÖ: Wiederbetätigung - Landesrat Haimbuchner soll endlich reinen Tisch machen </title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/sp-ooe-wiederbetaetigung-landesrat-haimbuchner-soll-endlich-reinen-tisch-machen/</link>
			<description>Ständiges Leugnen eines Problems löst es nicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die FPÖ in Oberösterreich hat ein Problem. Ständig tauchen schwere Verdachtslagen auf Rechtsextremismus gegen Parteifunktionäre auf. Wie auch nun mit dem empörenden Nazi-Video mit dem Linzer FP-Fraktionsvorsitzenden Sebastian Ortner. &quot;Im Fall des Linzer FP-Fraktionsvorsitzenden Ortner ist FP-Landesvorsitzender Manfred Haimbuchner nun endgültig gefordert reinen Tisch zu machen. Alle paar Wochen tauchen neue Beweise für das latente Rechtsextremismus- und Neonazi-Problem in der FPÖ in Oberösterreich auf. Da wirkt es nur mehr peinlich, wenn die FPÖ versucht, das Hochkommen dieses evidenten Problems den politischen Mitbewerben und den Medien in die Schuhe schieben zu wollen. Das wird von der SPÖ als billiges Ablenkungsmanöver zurück gewiesen. In den Reihen der FPÖ befinden sich offenbar einige Personen, deren Gesinnung unserer Demokratie nicht gerecht wird. Denn in Oberösterreich wird jede Form von Nazi-Verherrlichung, Gewalt, Rechtsextremismus, Wiederbetätigung und Holocaust-Leugnung mit Nachdruck abgelehnt. An die FPÖ: ständiges Leugnen löst das Problem nicht&quot;, kritisiert SP-Landesgeschäftsführer Christian Horner heftig.<br /><br />Es stelle sich auch die Frage, warum Sebastian Ortner, der ja laut eigenen Angaben von diesem Nazi-Video gewusst habe, nicht schon vor Jahren die Tatsachen offen auf den Tisch gelegt habe. Es wäre schon zu Beginn seiner politischen Tätigkeit in der FPÖ, in welcher Position immer, demokratiepolitisch notwendig gewesen, offen zu diesen strafrechtlich relevanten Vorgängen zu stehen. &quot;Wer ein öffentliches Amt wie das eines Gemeinderates und Fraktionsobmanns antritt, legt ein Bekenntnis auf unsere Rechtsordnung und unsere Verfassung ab. Damit ist es eine demokratiepolitische Selbstverständlichkeit, sich zu seinem bisherigen untadeligen Lebenslauf und sein einwandfreies Vorleben zu bekennen. Es wäre daher völlig klar gewesen und eine Frage der Glaubwürdigkeit, dass schon zum Zeitpunkt seiner Kandidatur Ortner diese Taten offenlegen hätte müssen. Jetzt erst damit zu argumentieren, er bereue diese Taten und habe nun seien Einstellung und seine Gesinnung völlig geändert, ist so wenig glaubwürdig. Die FPÖ in Oberösterreich, in Linz und Sebastian Ortner haben Konsequenzen zu ziehen&quot;, fordert der SP-Landesgeschäftsführer.<br /><br />]]></content:encoded>
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			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Absetzbarkeit von Top-Managergehältern reduzieren</title>
			<link>http://www.ooe.spoe.at/news/news-detail-seite/beitrag/absetzbarkeit-von-top-managergehaeltern-reduzieren/</link>
			<description>SPÖ-Klubvorsitzende Jahn: &quot;Bringt bis zu 50 Millionen Euro mehr an Steuern!&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Schnitt haben die Topmanager der großen börsenotierten Unternehmen in Österreich das 49-fache des Jahresgehalts einer Arbeitskraft erhalten. &quot;Die Kluft zwischen Management und ArbeitnehmerInnen wird leider immer größer. Hat im Jahr 2000 ein österreichischer Topmanager noch das 20-fache eines Arbeitnehmers verdient, herrscht mittlerweile eine Gehaltskluft von 1 zu 49. Da ist es nicht einzusehen, dass die SteuerzahlerInnen diese unverhältnismäßigen Managergagen auch noch mitfinanzieren&quot;, stellt SPÖ-Klubvorsitzende und Wirtschaftssprecherin Mag.a Gertraud Jahn fest. Sie fordert daher, dass Managerbezüge ab 500.000 Euro nicht mehr als Betriebsausgabe von der Bemessungsgrundlage zur Körperschaftssteuer abgesetzt werden können. Dadurch würden sich zusätzliche Steuerbeiträge von bis zu 50 Millionen Euro jährlich ergeben.<br />&nbsp;<br />Im vergangenen Jahr sind die Vorstandsgagen der großen börsenotierten Unternehmen in Österreich um durchschnittlich 6,5 Prozent auf rund 1,4 Millionen Euro jährlich gestiegen. Eine &quot;normale&quot; Arbeitskraft hat hingegen einen Durchschnittsjahreslohn von 28.570 Euro erhalten. &quot;Die Verhältnismäßigkeit der Bezahlung zwischen Managern und MitarbeiterInnen ist verloren gegangen. Das ist ein Grund mehr, um die steuerliche Absetzbarkeit von überhöhten Managergagen zu stoppen&quot;, so Jahn. <br />&nbsp;<br />&quot;Die explosionsartige Gagenentwicklung im Management ist auch Zeichen von Gier und Realitätsverlust. Ich kenne ansonsten keine Branche, die 2012 eine Lohnabschluss von 6,5 Prozent verzeichnen konnte. Im Gespräch äußern viele MitbürgerInnen ihre Sorgen und auch ihre Wut über diese Millionengagen – vor allem angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und der immer noch andauernden großen Wirtschafts- und Bankenkrise&quot;, so Jahn. <br />&nbsp;<br />Wenn Managerbezüge über 500.000 nicht mehr als Betriebsausgaben von der Bemessungsgrundlage zur Körperschaftssteuer abgezogen werden können, dann würden dadurch die Steuerbeiträge aus der Körperschaftssteuer um die bereits oben genannten 50 Millionen Euro steigen. &quot;Die staatliche Gemeinschaft braucht gerechte Steuerbeiträge, um gute Schulen, optimale Gesundheitseinrichtungen und faire Pensionen erhalten zu können&quot;, stellt die SPÖ-Klubvorsitzende klar.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top News</category>
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			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:53:00 +0200</pubDate>
			
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