morgen.rot.info Die 5 wichtigsten Ergebnisse
Josef Ackerl am morgen.rot Kongress - Teil 1
Die ganz Rede von SPÖ OÖ Vorsitzenden Josef Ackerl beim morgen.rot Kongress in St. Georgen.
Josef Ackerl am morgen.rot Kongress - Teil 2
Die ganz Rede von SPÖ OÖ Vorsitzenden Josef Ackerl beim morgen.rot Kongress in St. Georgen an der Gusen.
Josef Ackerl am morgen.rot Kongress - Teil 3
Die ganz Rede von SPÖ OÖ Vorsitzenden Josef Ackerl beim morgen.rot Kongress in St. Georgen an der Gusen.
Podcasts vom morgen.rot Kongress
Rund um den morgen.rot Kongress am 18. und 19. Juni haben wir zahlreiche O-Töne von Mitgliedern, FunktionärInnen und ReferentInnen gesammelt. Für alle, die nicht dabei sein konnten, gibt es den Kongress hier zum nachhören:
Podcast: Entstehung und Intention von morgen.rot
Podcast: Zentrale und klare Botschaften entwicklen
Podcast: Albrecht Müller zur Sozialdemokratie
Podcast: Elisabeth Wehling zum Thema "Das politische Gehirn"
Podcast: Workshops am morgen.rot Kongress
morgen.rot Kongress
Beim morgen.rot Kongress werfen wir einen Blick nach innen: Wo drückt der Schuh? Und wir blicken nach vorne: Welche Aufgaben hat die SPÖ im 21. Jahrhundert, welche Visionen können uns dafür Kraft geben? Gestaltung: Regie: chris müller Kamera/Schnitt: Helmut Geissler Grafik Animation: Klaus Reiter
Kinder zum Thema morgen.rot
Nicht nur die Großen, sondern die Kleinen machen sich ihre eigenen Gedanken zu ihrem persönlichen morgen.rot.
Aufbruch beim morgen.rot-Kongress
Erneuerungsprozess der SP OÖ geht in das zweite Jahr
morgen.rot –Trägerrakete in eine erfolgreiche Umlaufbahn!
Der morgen.rot-Erneuerungsprozess fungiert als „Trägerrakete“, um die SPÖ Oberösterreich auf eine neue, erfolgreiche Umlaufbahn zu katapultieren. Große Erwartungen und Hoffnungen werden in den Prozess gesetzt, dessen erste Phase am 18. und 19. Juni bei einem Kongress im Aktivpark in St. Georgen an der Gusen erfolgreich abgeschlossen wurde. Ein spannendes, dichtes Programm, das die mehr als 400 TeilnehmerInnen 2 1/2 Stunden fesselte und Lust auf mehr machte. Nach einem halben Jahr des Kritiksammelns, des Frustabladens, ist es nun Zeit, den Blick nach vorne zu richten, ließ der Leiter der Steuerungsgruppe des Reformprozesses, Bernd Dobesberger, keinen Zweifel daran, dass die politischere Erneuerung der SPÖ Oberösterreich inhaltlich wie strukturell konsequent vorangetrieben wird. „Davon dürfen wir uns auch nicht abbringen lassen, wenn Wahlergebnisse und Umfragen wieder besser werden“, betonte Dobesberger.
Integration und Zuwanderung, Arbeit und Verteilungsgerechtigkeit, Daseinsvorsorge und Sozialstaat waren jene Bereiche, die sich in den letzten Monaten des Diskussionsprozesses als zentrale Themen herausgestellt haben. „Dazu muss die SPÖ eigene Positionen klar formulieren und die Bevölkerung davon überzeugen. Die Parteierneuerung muss vor Ort, in den Gemeinden und Bezirken stattfinden. Dort sollen dann auch drei ganz konkrete Maßnahmen überlegt und innerhalb eines Jahres umgesetzt werden. Es muss uns gelingen, über den eigenen Kreis der Partei, der FunktionärInnen und Mitglieder hinaus, breite Unterstützung bei einer interessierten Öffentlichkeit zu finden. Das ist eine schwierige Herausforderung, doch nur so kann die oö. Sozialdemokratie wieder zu einer bestimmenden Kraft für die Zukunft werden, nur so können wir Wahlen gewinnen und wieder erfolgreich sein“, betonte Dobesberger.
Der Reformschub, der sich aus den vielen Feedback-Veranstaltungen, Info-Abenden, World-Cafes usw. durch das Sammeln von Anregungen und Kritik entwickelt hat, soll nun genutzt werden, um den Diskurs, den direkten Kontakt mit den Mitgliedern zu intensivieren.
Aktionswoche „Die SPÖ hört zu“
Weil nicht nur Parteimitglieder, sondern auch interessierte BürgerInnen formulieren sollen, welche Erwartungen sie an die SPÖ haben, bzw. was ihre ganz persönlichen Wünsche für das eigene Leben sind, wird im September 2010 eine Aktionswoche stattfinden.
morgen.rot bei uns!
Die SPÖ ist besonders stark, wenn sie nah bei den Menschen ist. Deshalb ist es wichtig, dass alle Teilorganisationen der Partei die richtigen Schritte zur Erneuerung setzen. Ab Oktober 2010 sollen bei ortsübergreifenden Klausuren konkrete politische Maßnahmen auf Orts- und Bezirksebene diskutiert und Projekte entwickelt werden.
Politische Erneuerung
In der ersten Phase des morgen.rot-Prozesses haben sich u.a. Integration und Zuwanderung, Arbeitswelt und Verteilung sowie die Zukunft des Sozialstaats und die Daseinsvorsorge als zentrale Problemfelder herauskristallisiert. Sogenannte ThemenbotschafterInnen werden in allen Bezirken mit interessierten Mitgliedern darüber diskutieren und neue Perspektiven aufzeigen. Die daraus zu entwickelnden Thesenpapiere sollen dann im Frühjahr 2011bei eintägigen Konventen in allen Wahlkreisen mit ExpertInnen und einer interessierten Öffentlichkeit diskutiert werden.
Zielgerade
Im Herbst 2011 werden auf einem zweiten morgen.rot-Kongress die Ergebnisse der Erneuerung präsentiert und für den Landesparteitag im November 2011 aufbereitet.
19.06.2010: morgen.rot Kongress Workshops
Am zweiten Tag des morgen.rot Kongress diskutierten die TeilnehmerInnen in 15 verschiedenen Workshops ihre Ideen zur Zukunft der SPÖ Oberösterreich.Am zweiten Tag des morgen.rot Kongress diskutierten die TeilnehmerInnen in 15 verschiedenen Workshops ihre Ideen zur Zukunft der SPÖ Oberösterreich. Die Ergebnisse sind der Startpunkt für die Erneuerung der SPÖ.
„morgen.rot“ in der SP OÖ bricht an!
Ein neues „morgen.rot“ bricht in der SPÖ an und ganz Oberösterreich ist dabei: Von Ebensee bis Liebenau im Mühlviertel und von Suben bis Weyer. Von den SPÖ-Ortsorganisationen über die ÖGB-Frauen bis zu den Future-Talks der Jungen Generation und dem BSA Netzwerk Neue Basis: Rund 2000 Interessierte haben bis Anfang Mai an den über 80 bislang abgehaltenen morgen.rot-Veranstaltungen in allen oö. Bezirken teilgenommen. Dabei wurde heftig diskutiert und analysiert, Kritik geübt, Verbesserungsvorschläge eingebracht und Anregungen gesammelt. Die Mitglieder der Ortsparteien, Sektionen und Teilorganisationen erfüllen das Erneuerungsprojekt der SPÖ Oberösterreich morgen.rot bereits in der Startphase mit viel Leben und Energie, „was für den Erfolg des Modernisierungsprozesses sorgen wird, der nicht nur in den klassischen Parteistrukturen stattfindet, sondern auch alle Teilorganisationen einbindet“, wie Landesgeschäftsführer Roland Schwandner betont. Viele morgen.rot-Veranstaltungen finden gemeindenübergreifend statt, das eint die Regionen und schafft Zusammenhalt in der Partei. „Wir wollen die positive Aufbruchsstimmung, den Elan und die Motivation die diese Startphase des Erneuerungsprozesses prägen, für unsere weiteren Aktivitäten mitnehmen und oberösterreichweit eine starke Dynamik entwickeln. Wir wollen unsere Inhalte glaubwürdig kommunizieren und vor allem den Kontakt zur Bevölkerung lebendiger gestalten.“
Unbedingter Wille zur Erneuerung
All jene, die sich am Erneuerungsprozess beteiligen, bewerten das Projekt morgen.rot als echte Chance für eine positive Neuausrichtung der SPÖ Oberösterreich, weil Kritik angenommen und die Basis eingebunden wird. Parteichef LH-Stv. Josef Ackerl gilt als Garant dafür, dass alle Anregungen ernst genommen werden und auch bei der Parteispitze Gehör finden.
Der unbedingte Wille des Parteivorsitzenden, die Partei zu modernisieren, motiviert alle FunktionärInnen, Mitglieder und Freunde der sozialdemokratischen Bewegung in Oberösterreich und spornt sie zusätzlich an, sich auch in den Erneuerungsprozess einzubringen. Mit dem gemeinsamen Ziel, unser Land sozialer und gerechter zu machen und die Grundwerte der SPÖ im Alltag umzusetzen. Die Schockstarre nach der Wahlniederlage im Herbst 2009 ist endgültig gewichen, es ist wieder Leben eingekehrt in die Partei, neues Selbstbewusstsein wird getankt. Diese positive Grundstimmung ist bei allen Veranstaltungen von den Info-Abenden über die Diskussionsforen bis zu den moderierten Feedback-Abenden festzustellen.
Stärken und Schwächen analysieren
Für die weitere Planung der Parteierneuerung ist es wichtig zu wissen, wo die Stärken und Schwächen der SPÖ liegen, welche Erwartungen die Mitglieder an die Partei haben, welche Themen und Inhalte kommuniziert werden sollen, wie die Parteistrukturen zu gestalten sind und wie innerhalb der Bewegung miteinander umgegangen wird.
Spannende Diskussionen
Bei den zum Teil emotionalen Diskussionen fällt auf, dass es in den Ortsorganisationen und Sektionen in den Städten zum Teil große Meinungsunterschiede darüber gibt, wie die Parteiarbeit künftig aussehen soll. Ziel ist es aus diesen unterschiedlichen Sichtweisen und Bedürfnissen wieder eine gemeinsame Linie zu entwickeln.
Ausgehend davon, wird der Erneuerungsprozess vielfach auch mit einer Verjüngung der Ortsparteien gestartet, um gemeinsam mit vielen kreativen Köpfen die Eckpunkte einer Neuorientierung herauszuarbeiten. Für die Umsetzung einer bürgerInnennahen Politik, die im direkten Kontakt mit der Bevölkerung stattfinden muss, soll vor allem versucht werden, mehr junge Menschen und Frauen für die Mitarbeit in der SPÖ zu gewinnen.
Auf Landesebene, in den Bezirken, aber auch in den Orten will man in Zukunft darauf achten, dass junge Leute nachrücken können und gefördert werden.
Insgesamt ist es ein verheißungsvoller Start für morgen.rot. Gespannt können wir auf die Auswertung der Ergebnisse sein. Zusammen mit den Rückmeldungen aus der Mitgliederbefragung werden wir ein deutliches Bild von den Schwierigkeiten und Problemen innerhalb der SPÖ Oberösterreich erhalten. Daran gilt es in Zukunft konsequent weiterzuarbeiten und gemeinsam die Partei zu gestalten.
morgen.rot.update
Der Reformprozess morgen.rot beinhaltet strukturierte Diskussionen aufbreiter Parteibasis bis November 2011.
Die Beteiligung übertrifft alle Erwartunge:
• Es finden über 130 morgen.rot Feedbackveranstaltungen in ganz Oberösterreich statt. Somit bringen sich mehr als 250 Organisationsteile (Ortsparteien, Teilorganisationen, Sektionen, etc.) in den Diskussionsprozess ein!
Ergebnisse:
• Alle TeilnehmerInnen der Sammelveranstaltungen erhalten Ende Juni 2010 eine Zusammenstellung der Ergebnisse
• Übergabe der Rückmeldungen zur Bundesebene an die Bundesgeschäftsführung am Bundesparteitag (10./11. Juni 2010)
Mitgliederbefragung:
• Die Mitgliederbefragung brachte die enorme Beteiligung von 8.000 Mitgliedern
• Ergebnispräsentation am morgen.rot Kongress
Wie es weiter geht
• Kongress in St. Georgen/Gusen am 18. und 19. Juni (Freitag Abend bis Samstag Mittag) als Abschluss der ersten Phase
• Wer nicht teilnehmen kann/will, bekommt alle Informationen und Unterlagen zugesandt.
• Präsentation der Ergebnisse der Sammelphase am Kongress
• Ab September 2010 Phase II „entwickeln“ mit unterschiedlichen Formaten z.B.: Podiumsdiskussionen, Workshops, aktionistische Formen, etc. in allen Bezirken
• Programm hängt von den Rückmeldungen aus Phase I ab. Erste Angebote werden am Kongress präsentiert
• 7 Teilprojekte als inhaltliche Leitlinien für den Herbst:
- Langfristige Strategie und Vision
- Organisationsstruktur
- Organisationskultur
- AkteurInnen
- Kommunikation
- Zielgruppen
- Themen
Erste Neuerungen:
• Mitgliederzeitung Freundschaft
• Evaluation als ständiges Instrument: z.B: Bei der Nickplakate Aktion zum 8. März
• Bildungskurier als inhaltliche Unterstützung für alle FunktionärInnen
• Lehrgang „Gemeinsam“ mit den befreundeteten Organisationen
Morgen.rot Diskussionsveranstaltungen
Rege Beteiligung, enormer Diskussionsbedarf und der unbedingte Wille, die SPÖ Oberösterreich zu verändern, prägen den Erneuerungsprozess der SPÖ. Bei Feedbackabenden und offenen Diskussionsforen können sich Mitglieder und interessierte BürgerInnen einbringen.
Spannende Diskussionen in Lasberg
Die SPÖ Ortsorganisation Lasberg hielt am 20 Februar ihre Jahreshauptversammlung ab. Der Bezirksvorsitzende Labg. Hans Affenzeller stellte anschließend an die Wahlanalyse und aktuellen, tagespolitischen Themen das Projekt "morgen.rot" vor. Es folgte eine intensive Diskussion in der Kritikpunkte und Analysen in Schlagworten mitprotokolliert wurden. Auffallend war, wie die Meinungsunterschiede schon in der Ortsgruppe, insbesonders zwischen Jung und Alt, sein können.
OPV Hermann Leitner hat die Schlagworte aufbereitet und diese Textierung wurde in der Teamsitzung anfangs der Woche nochmals beraten, da Analysen auch konkrete Lösungsansätze und -vorschäge nachfolgen müssen. Zentrale Themen der Diskussion waren: Die SPÖ muss sich wieder ihrer Werte besinnen (vielleicht in der Sprache der Jungen neu formuliert). Bleibt die SPÖ eine Wählerpartei? Die SPÖ braucht keine Multifunktionäre, sondern Leute die sich für den Einzelnen, die sozial Schwachen wieder persönlich einsetzen. Viele weitere Themen wurden diskutiert und die Thesenpapiere an den Bezirksvorsitzenden Labg. Hans Affenzeller und die Landesorganisation weitergeleitet. Hier werden sie in die Auswertungen der Sammelphase mit einfließen.
In Lasberg wird der nächste Schritt das Projekt "morgen.rot" auf die Ortsebene umzulegen. „Nach der schon erfolgten Nachwahlanalyse wollen wir gemeinsam die Verjüngung der Ortspartei und die Neuorientierung für die Zukunft herausarbeiten“, kündigte OPV Hermann Leitner voller Zuversicht an.
Diskussionsforum bei den SPÖ Frauen in Wels
Die gemeinsame Bezirks- und Stadtausschusssitzung der SPÖ Frauen in Wels am 4. März wurde für ein morgen.rot Diskussionsforum genutzt. Die Moderationsmethode „World Cafe“ mit der Aufteilung der großen Gruppe auf mehrere Tische mit unterschiedlichen Fragestellungen passte optimal, denn so konnte auch die große Gruppe von über 30 Frauen ausführlich debattieren und alle kamen zu Wort. Meinungen wurden dabei zum Beispiel zur Frage „Was es braucht um eine Veränderung in der SPÖ zu ermöglichen?“ gesammelt. Die Welser Frauen arbeitete sehr engagiert und präsentierte abschließend stolz die Ergebnisse. (siehe Foto) Auch die Stadtfrauenvorsitzende StRin Silvia Huber zeigte sich begeistert: „morgen.rot ist das richtige Signal in der derzeitigen Situation der SPÖ. Die Aufbruchstimmung ist richtig spürbar geworden.“
Moderierter Abend in Natternbach
Die Sammelphase im Projekt morgen.rot gewinnt immer mehr an Breite. Im Bezirk Grieskirchen hat die Ortspartei Natternbach als erste einen moderierten Feedbackabend abgehalten. Fünfzehn Mitglieder der SPÖ Natternbach diskutierten ausgiebig und mit konkreten Ergebnissen. „Gerade im Bereich der Jugendarbeit wollen wir uns verbessern und neue Angebote setzen“ meinte Ortsparteivorsitzender Günter Hauser-Panhild. Aber auch die stärkere Vernetzung mit Nachbargemeinden und auf oberösterreichischer Ebene war den TeilnehmerInnen ein großes Anliegen. „Der Abend war ein gelungener Start für das Projekt morgen.rot im Bezirk Grieskirchen“ stellte Bezirksvorsitzender und LAbg. Erich Pilsner zufrieden fest.
morgen.rot Feedbackabende: Ziele und Ablauf
Für die Parteierneuerung ist es wichtig zu wissen, wo die Stärken und Schwächen der SPÖ liegen und welche Erwartungen die Mitglieder an die Partei richten. Dabei geht es sowohl um Themen und Inhalte, aber auch um die Parteistruktur und wie miteinander umgegangen und kommuniziert wird. Zu diesen Fragen werden in der ersten Phase von morgen.rot in ganz Oberösterreich Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge gesammelt.
Die zentrale Methode sind dabei die moderierten Abende für Ortsparteien und Teilorganisationen. Dabei kommt ein Moderator oder eine Moderatorin des Renner-Instituts direkt vor Ort und leitet die Diskussion. Das hat zwei wesentliche Vorteile:
• Die moderierten Abende gewährleisten, dass alle aktiven Mitglieder die Möglichkeit haben, ihre Rückmeldungen zur Situation der SPÖ anzubringen.
• Durch das gemeinsame Moderationskonzept können die Rückmeldungen sinnvoll ausgewertet und zu einem Bild zusammengefügt werden.
Die moderierten Abende sollen möglichst flächendeckend in Oberösterreich durchgeführt werden. Es hat sich bewährt, dass kleinere Ortsparteien den Abend gemeinsam durchführen. Die Gruppengröße soll 25 Personen nicht überschreiten, damit sich auch alle Anwesenden einbringen können.
• Die Rückmeldungen können viel ausführlicher und individueller eingebracht werden als zum Beispiel bei einer Fragebogenaktion.
• Die Diskussionen finden in kleinen Gruppen statt, so kommen alle zu Wort.
Das Konzept ist so angelegt, dass zuerst für alle Ebenen in der SPÖ (EU/Bund/Land/Bezirk) eine Stärken- Schwächen- Analyse durchgeführt wird. Im nächsten Schritt werden Zukunftserwartungen und Ideen bzw. Wünsche für die Parteierneuerung gesammelt.
• Die umfassende Problemanalyse ist notwendig, damit deutlich wird, wo die Probleme liegen.
• Die Aufteilung nach Ebenen bringt den Vorteil, dass die Rückmeldungen viel konkreter und damit aussagekräftiger sind.
• Die Meinung aller zählt. Wir wollen schonungslos Schwächen diskutieren, aber auch hervorheben, was gut funktioniert.
Abschließend besteht die Möglichkeit, den Reformprozess für die eigene Ortsorganisation zu nutzen und auch hier eine Stärken- Schwächen- Analyse durchzuführen, Ideen zu sammeln und neue Projekte zu planen.
• Die Zukunft zählt. Ideen für neue Projekte und Kooperationsmöglichkeiten für Ortsparteien sind bereits in moderierten Abenden entstanden.
• Über die eigene Arbeit zu reflektieren, hilft dabei, bestehende Handlungsweisen weiter zu verbessern.
Zu guter Letzt werden noch Rückmeldungen zum moderierten Abend selbst und zum gesamten morgen.rot - Prozess gesammelt.
Wir freuen uns auf Eure Rückmeldungen! Viel Erfolg!
Das Netzwerk Neue Basis ist auch dabei!
Der morgen.rot Prozess soll nicht nur in den klassischen Parteistrukturen stattfinden, sondern auch die Teilorganisationen miteinbinden. „Als Netzwerk Neue Basis im Bund Sozialdemokratischer AkademikerInnen beteiligen wir uns selbstverständlich mit unseren vielen jungen, kreativen Köpfen am Erneuerungsprozess der SPÖ Oberösterreich“ betonte Netzwerksprecher Robert Oberleitner die Bedeutung des Miteinanders in der Partei.
Diese Aufgabe wurde von den engagierten Genossinnen und Genossen gründlich angegangen. So diskutierten knapp 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über 3 Stunden die bestehenden Schwierigkeiten und kommenden Herausforderungen für die SPÖ und die eigene Arbeit im BSA. Dabei wurde jedoch nicht nur die Vergangenheit behandelt, sondern auch schon neue Aktionen und Handlungsfelder für die Zukunft definiert. „Wir wollen den Elan und die Motivation aus diesem Abend mitnehmen für unsere kommenden Aktivitäten“, so Teilnehmerin Paulina Wessela nach der produktiven Zusammenkunft.
morgen.rot startet im Mühlviertel
Der Startschuss für morgen.rot ist nun auch im Mühlviertel erfolgt. Engagierte Funktionärinnen und Funktionäre aus den Ortsparteien Haibach, Hellmonsödt, Kirchschlag, Oberneukirchen, Ottenschlag, Reichenau, Sonnberg und Zwettl trafen sich am 23. Februar zu einem moderierten Feedbackabend beim Maurerwirt in Kirchschlag.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich über den Besuch von Landesgeschäftsführer Roland Schwandner der kurz die Prinzipien und Grundsätze des morgen.rot Prozesses erläuterte. Das Renner Institut stellte in bewährter Manier die Moderation des Abends. „Ein tolles Konzept und auch die organisatorische Abwicklung war einfach problemlos“ freute sich der Organisator GR Phillip Rafalt aus Hellmonsödt.
„Darüber, dass morgen.rot als motivierender, glaubwürdiger Prozess wahrgenommen wird, freue ich mich am meisten. Wir wollen diese Stimmung mitnehmen und oberösterreichweit eine Dynamik entfachen“, resümierte Roland Schwandner zufrieden.
Vöcklabruck wird morgen.rot
Den Startschuss für die morgen.rot Feedbackabende im Bezirk Vöcklabruck setzte die Stadtpartei in der Bezirkshauptstadt. Der Vorsitzende Alois Schrattenecker freute sich über zahlreiche Teilnahme und die engagierten Diskussionen über Stärken und Schwächen der SPÖ. Kritik gab es unter anderem an der Kommunikation der Partei in wichtigen Themen wie der Integration. Gelobt wurden die gute Stimmung in der Stadtpartei und der Erneuerungsprozess morgen.rot, der als gute Ausgangsbasis für eine gelungene Parteireform gesehen wird.
Mit klaren Positionen, die den Grundwerten der Sozialdemokratie gerecht werden, wieder selbstbewusst aufzutreten, das sahen die versammelten FunktionärInnen als wichtiges Ziel für kommende Erfolge der SPÖ. „Gemeinsam wollen wir die Erneuerung der Partei voran treiben. Dieser Abend war ein gelungener Startschuss dafür“, stellte Stadtrat Alois Schrattenecker zufrieden fest.
Erster Feedbackabend im Innviertel!
Die SPÖ Andorf hat am 4.Februar einen Feedbackabend durchgeführt und damit den Reigen der morgen.rot Rufseminare im Innviertel eröffnet. Bürgermeister Peter Pichler und Ortsparteivorsitzender Johann Litzlbauer freuten sich über die zahlreiche Teilnahme bei der Veranstaltung im ÖGB Heim.
Die engagierte Ortsgruppe und Bürgermeisterpartei in Andorf will ihre erfolgreiche, bürgerInnennahe Politik fortsetzen, aber in Zukunft verstärkt versuchen junge Menschen und Frauen für die Mitarbeit in der SPÖ zu begeistern. „Wir wollen dafür im Rahmen von morgen.rot neue Wege finden“ war sich die Gruppe nach der produktiven Sitzung einig.
Informationsabend in Linz
Am Donnerstagabend, den 28. Jänner diskutierten Funktionärinnen und Funktionäre aus den Sektionen der Linzpartei mit Landesgeschäftsführer Roland Schwandner über morgen.rot und die nächsten Schritte im Reformprozess. Als MultipliaktorInnen, die die Diskussion auch weitertragen können und sollen, kamen rund 50 engagierte Linzerinnen und Linzer. „Ein gutes Zeichen, denn wir wollen gemeinsam neue Wege finden“, freute sich Bezirksgeschäftsführer GR Christian Forsterleitner über das breite Interesse.
Nach einem Vortrag über den bisherigen Stand von morgen.rot gab es Zeit zum Meinungsaustausch. Hier ein paar Stichworte zu der interessanten Diskussion:
- Inhalte & Themen: Werte der Sozialdemokratie, Integration, landespolitisches Programm 2020, nachvollziehbare Positionen
- Aufgaben & Ziele der SPÖ, der MandatarInnen, der Bezirksorganisation, der Sektionen
- Auftreten und Bürgerkontakte: regelmäßige Hausbesuche & Kontakte, Koordination mit Vorfeldorganisationen, wie sprechen wir andere an?
- Cafe Central: die Pläne, das ehemalige Kino zu einem Ort der Begegnung zu machen
- Und vieles mehr
Die Diskussion wurde mitprotokolliert und fließt in die weiteren Arbeiten für morgen.rot ein. „Entscheidend ist es aber den Diskussionsprozess weiter hinaus in die Sektionen oder Teilorganisationen zu tragen und vor Ort Ideen und Ergebnisse zu sammeln. Dazu wollen wir in Linz die moderierten Feedbackabende flächendeckend durchführen“, betonte Christian Forsterleitner abschließend.
Morgen.rot bei den FSG Frauen
Der Erneuerungsprozess morgen.rot ist breit angelegt. So soll als ein wesentliches Ziel die Kooperation zwischen den sozialdemokratischen Vorfeld- und Teilorganisationen verbessert werden. In diesem Sinne haben auch die Frauen in der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) den Feedbackabend im Rahmen von morgen.rot genutzt, um neue Wege und Ideen für die gemeinsame politische Arbeit zu finden.
„Die Teilnehmerinnen waren sehr motiviert und die gemeinsame Diskussion hat viele interessante Aspekte zu Tage gefördert. Darauf können wir aufbauen“ berichtete Moderatorin Bettina Stadlbauer sehr zufrieden bei der Weitergabe der Rückmeldungen in der Landesgeschäftsstelle.
Sektion Magdalena/Steg startet morgen.rot
Die Linzer Sektion Magdalena/Steg hat als eine der Ersten im Rahmen von morgen.rot einen „moderierten Feedbackabend“ durchgeführt. Unter der Anleitung von GR Hans Eichinger diskutierten 17 Genossinnen und Genossen Probleme genauso wie Dinge die gut funktionieren in der Partei. Ausgehend von dieser Analyse wurden neue Projektideen für die Sektionsarbeit entwickelt und erste konkrete Schritte in Richtung Erneuerung eingeleitet. „Der Abend war ein voller Erfolg. Das Projekt morgen.rot hat einen erfolgreichen Start an der Basis hingelegt“ berichtete GR Hans Eichinger zufrieden.
Die Ergebnisse werden in der Landesgeschäftsstelle gesammelt und gemeinsam mit den Rückmeldungen aus anderen Orten und Teilorganisationen ausgewertet. „Wir freuen uns auf die nächsten Ergebnisse. Es gibt schon zahlreiche Anmeldungen für weitere Veranstaltungen.“ schließt Landesgeschäftsführer Roland Schwandner zufrieden.
Großes Interesse und enormer Diskussionsbedarf prägen den Erneuerungsprozess in der SPÖ
Rege Beteiligung, enormer Diskussionsbedarf und der unbedingte Wille, den Erneuerungsprozess der SPÖ mitzugestalten, prägten gestern die Gesprächsrunde mit mehr als 100 Interessierten im ehemaligen Central Kino im Linzer Parteihaus in der Landstraße 36. Landesparteichef LH-Stv. Josef Ackerl und Landesgeschäftsführer Roland Schwandner freuten sich über das große Interesse und sehen im direkten Kontakt mit engagierten MitbürgerInnen den Anfang für eine Erneuerung der oö. Sozialdemokratie.
Nach der Wahl Ende September, dem Vorsitzwechsel in der SPÖ und den beim Parteitag angekündigten Strukturänderungen haben sich zahlreiche Interessierte aus der Parteibasis mit Anregungen und Kritik zu Wort gemeldet, sind selbst initiativ geworden. „Dieses gewaltige Potenzial der Mitglieder und Freunde unserer Bewegung ist unser wertvollstes Kapital für den Erneuerungsprozess, der mit dem Programm „morgen.rot“ die SPÖ aus Krise führen soll“, so Landesgeschäftsführer Schwandner. Obwohl Josef Ackerl und sein Team derzeit fast jeden Tag bei Diskussionsveranstaltungen in ganz Oberösterreich unterwegs sind, sei der Diskussionsbedarf so groß, dass er kaum abzudecken ist.
Bereits heute findet eine weitere Veranstaltung im ehemaligen Central Kino statt. Unter dem Titel „ SPÖ quo vadis“ setzen sich ab 19 Uhr die Landesfrauenvorsitzende, Nationalrätin Sonja Ablinger, SJ Landesvorsitzender Michael Lindner, die Betriebsrätin Sylvia Luef und Sepp Wall-Strasser vom ÖGB sowie der Autor Thomas Baum damit auseinander, was es braucht, um wieder eine glaubwürdige und fortschrittliche SPÖ-Politik zu machen.
morgen.rot Präsentation
Bernhard Dobesberger präsentiert das Projekt morgen.rot am Landesparteitag.
Erneuerungsprozess morgen.rot gestartet
Nach dem katastrophalen Wahlergebnis Ende September gilt es die Weichen für die Zukunft neu zustellen.
Der Erneuerungsprozess der SPÖ Oberösterreich wurde am außerordentlichen Landesparteitag Ende November in Wels gestartet. Dabei wurde nicht nur Josef Ackerl zum neuen Vorsitzenden gewählt, sondern mit dem Leitantrag „Parteireform morgen.rot“ die Erneuerung der oberösterreichischen Sozialdemokratie offiziell in die Wege geleitet.
Der Erneuerungsprozess
Unter dem Projekttitel morgen.rot soll die Partei für die Nationalratswahl 2013 und die Landtagswahl 2015 neu aufgestellt werden. Bis zum nächsten Parteitag im Herbst 2011 wird in drei Phasen an der Erneuerung der Partei gearbeitet, um möglichst viele Menschen und ihre Meinungen einzubeziehen. Das Ziel ist die Grundwerte unserer Bewegung wieder stärker zu betonen und besser zu kommunizieren, genauso wie die Partei und ihre Organisationen an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts anzupassen. Die SPÖ muss wieder näher bei den Lebensbereichen der Menschen sein, um auch die Sorgen und Probleme der Betroffenen aufgreifen und ernsthaft vertreten zu können.
In der ersten Phase steht das Sammeln von Feedback im Mittelpunkt. Dazu wird es nicht nur in allen Bezirken regionale Diskussionsforen, sondern auch moderierte Gesprächsrunden für Orts- oder Bezirksparteien sowie befreundete Organisationen geben. Im zweiten Schritt ab Herbst 2010 wird zu den gesammelten Themen diskutiert und Positionen ausgearbeitet, die im dritten Teil von morgen.rot in konkrete Handlungsaufträge verarbeitet und am Landesparteitag 2011 beschlossen werden sollen.
Geplant, organisiert und koordiniert werden die Inhalte von einer dafür eingesetzten Steuerungsgruppe unter der Leitung von Josef Ackerl und Bernd Dobesberger. Um möglichst zielgerichtet und treffsicher arbeiten zu können, wird es drei Ansatzpunkte für die Ausrichtung der Erneuerung geben: Inhaltliche Positionierung, Kommunikation und Auftritt nach außen sowie Organisation der Parteiarbeit.
Zu jedem dieser Punkte wird es mehrere Teilprojekte geben, die sich mit spezifischen Themenstellungen beschäftigen. Die ersten Veranstaltungen dazu sind für Ende Jänner geplant. Die wichtigste Vorgabe für alle diese Maßnahmen ist die möglichst breite Beteiligung der Mitglieder und der interessierten Öffentlichkeit. Denn nur unter Einbindung aller Menschen in der Partei wird eine echte Reform möglich sein.
Breites Interesse an morgen.rot
Die Aussicht auf einen guten Start von morgen.rot ist groß, denn es ist eine Vielzahl durchaus kritischer aber grundsätzlich positiv gestimmter Zuschriften in der Landesgeschäftsstelle eingelangt, die das große Interesse an der Gestaltung der Zukunft der Sozialdemokratie in Oberösterreich belegt. Genauso wie ab sofort die moderierten Feedbackabende starten, für die es bereits Anmeldungen aus allen Bezirken gibt. Die Rückmeldungen werden allesamt erfasst, ausgewertet und dienen als eine Grundlage für die Ausgestaltung des Erneuerungsprozesses. Diese ersten Erkenntnisse stellen so eine wichtige Basis für das Gelingen des Projekts morgen.rot und der Erneuerung unserer Partei dar.
Morgen.rot – was kommt noch?
In den nächsten Monaten wird es viele Aktionen und Veranstaltungen in allen Bezirken Oberösterreichs zu unterschiedlichen Themen geben. Eine möglichst breite Beteiligung und ein intensiver Gedankenaustausch werden wesentliche Bausteine für den Erfolg des Projekts sein. Denn sicherlich gilt: Viele Ideen sind eine gute Grundlage für ein gemeinsames Ziel – das Erleuchten des Morgenrots am Wahlabend 2015.

















































